(openPR) Gäste und Mitarbeiter des Renaissance Hamburg Hotel erfüllen Wünsche.
Hamburg – 20. Dezember 2013 – Gestern Nachmittag war es soweit: Im Renaissance Hamburg Hotel strahlten die Kinder um die Wette. Zum bereits siebten Mal fand in diesem Jahr die Caritas Wunschbaum-Aktion statt. Das Renaissance hatte in Zusammenarbeit mit der Caritas Hamburg seine Hotelgäste und Mitarbeiter aufgefordert, sich vom aufgestellten Weihnachtsbaum in der Lobby einen Wunsch zu pflücken und diesen zugunsten der Caritas Kinder zu erfüllen. Am gestrigen Donnerstag ab 16 Uhr waren Vertreter der Caritas und 20 Kinder dazu eingeladen, die liebevoll verpackten Präsente stellvertretend entgegenzunehmen.
Peter van Rossen, General Manager, und Madeleine Marx, Director Sales and Marketing, sowie 20 Kinder fanden sich in der weihnachtlich dekorierten Hotellobby ein, um bei Kakao und Keksen das Weihnachtsfest ein wenig vorzufeiern. Besonderes Augenmerk – vor allem der jungen Gäste – galt natürlich dem Geschenketisch: Auf einer vier Meter langen Tafel glitzerten über 100 Präsente in buntem Papier, mit Schleifen und mit Namensschildern versehen. Wer entdeckt sein Geschenk zuerst? Ein fröhliches Durcheinander und herzhaftes Kinderlachen erfüllte die Lobby.
Die Wünsche im Wert von 20 Euro konnten selbst von den Hotelgästen erfüllt werden. Alternativ nahmen die Renaissance Mitarbeiter in den letzten Wochen gern Spenden entgegen und unterstützten die Gäste beim Geschenkekauf. „Viele unserer Hotelgäste haben mitgemacht und sogar selbst Geschenke besorgt. Und auch für unsere Mitarbeiter ist es jedes Jahr wieder eine Freude beim Kaufen, Verpacken und Verschenken dabei zu sein. Spätestens, wenn die Kinder dann kommen und die Augen vor dem großen Gabentisch leuchten, hat sich alle Mühe gelohnt“, begeistert sich Peter van Rossen für die Aktion.
Alle beschenkten jungen Hamburgerinnen und Hamburger sind Kinder und Jugendliche, die in Einrichtungen der Caritas leben, um dort ein unbeschwerteres Leben führen zu können. Zu den unterstützten Einrichtungen gehören das Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth, eine Einrichtung der stationären Kinder- und Jugendhilfe, und das Kinder- und Jugendhilfezentrum Haus Borgfelde, wo Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in verschiedenen stationären und ambulanten Maßnahmen pädagogisch betreut werden. Seit Kurzem gibt es hier auch eine Mutter-Kind-Einrichtung. Außerdem ist das Kinderheim St. Ansgar Stift dabei, in dem 19 junge Bewohner in zwei Wohngruppen leben.











