(openPR) 3D-Scannen wird auch für Privatanwender immer erschwinglicher. War es früher so, dass oft Tausende von Euro investiert werden mussten, um einen brauchbaren 3D-Scanner zu erwerben, ist es jetzt auch Privatpersonen möglich, sich einen Scanner zu kaufen. Vor allem aber: Den Scanner zu nutzen, ohne selbst basteln zu müssen. Denn begabte Bastler und Tüftler haben immer schon Open-Source-Scanner wie den FabScan der RWTH Aachen selbst zusammengebaut oder die Hardware Microsoft Kinect als 3D-Scanner genutzt.
Anfang des Jahres wurde als fertiger Scanner der FabliTec-3D-Scanner vom gleichnamigen Unternehmen in München auf den Markt gebracht. Die Ergebnisse, die mit diesem Scanner zu erzielen waren, waren von sehr hoher Qualität: Vor allem, wenn man berücksichtigt, dass der Scanner mit Soft- und Hardware gerade einmal 500 EUR kostet. Für einen guten Scanner musste noch vor Kurzem viel mehr Geld investiert werden.
Mit einer noch preisgünstigeren Alternative hat jetzt 3D Systems auf der EuroMold Anfang Dezember einen 3D-Scanner vorgestellt, den sich jeder 3D-Druck-Begeisterte leisten kann: Den Cubify Sense. Als einen 3D-Scanner „for the masses“, also für alle, bezeichnet Chris Velazco im Online-Magazin Tech Crunch den neuen Scanner mit dem Namen „Sense“, den 3D Systems anbietet. Mit diesem Scanner lassen sich in sowohl ganze Personen als auch Objekte in sehr hoher Qualität einscannen.
Das kleine, handliche Gerät kostet brutto 392 EUR und kann vorbestellt werden (Lieferzeit von rund 14 Tagen).
Nach dem 3D-Drucken für alle durch selbst für Privatpersonen immer bezahlbare Drucker, sind wir jetzt endgültig auch beim 3D-Scannen für alle angekommen.
Weitere Details zum 3D-Scanner Sense finden Sie hier auf der Seite des Konstruktionswerks:
http://www.konstruktionswerk.de/produkte/3d-scanner/sense-3d-scanner.html




