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Weihnachtsgeschäft verbessern: Kreditkartezahlung offerieren

12.12.201313:00 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 11. Dezember 2013. 96% der Deutschen haben schon einmal eine Bestellung online getätigt - das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie der eResult-GmbH. Deshalb ist für Betreiber von Online-Shops eine Frage zentral: Welche Bezahloption(en) sollten sie beim Check-Out anbieten? Kreditkarte, Rechnung, Lastschrift, Sofortüberweisung oder Vorkasse?



Immer lieber zahlen Kunden über Payment Service Provider
Bei Käufer ist der Rechnungs-Kauf seit Langem am beliebtesten. Die „EHI Online-Payment-Studie 2013“ zeigt, dass diese Art der Zahlung mit über einem Viertel immer noch die Nr. 1 ist. Deutlich aufgeholt hat allerdings Kreditkarten-Zahlung. Sie folgt - inzwischen relativ dicht - auf dem 2. Platz. 2012 nutzten sie im Netz nur 16,9%; inzwischen sind es bereits 20,5 Prozent. Diese Werte beziehen sich auf die 3 meistverbreiteten Anbieter VISA, MasterCard und American Express.

Betrachtet man diese Ergebnisse, so ist es offensichtlich, dass das Bereitstellen von Zahlung mit Kreditkarte ein beachtenswertes Potenzial für Online-Händler birgt. Wenig verblüffend ist von daher die steigende Popularität von Payment Service Providern, die Online-Händlern intuitive Kreditkartenintegration bereitstellen. Mit der hierzulande kontinuierlich steigenden Anzahl von Kreditkarten-Besitzern hängt diese Aufwärtstendenz teilweise auch zusammen - fast die Hälfte der Bevölkerung ist Teil dieser Gruppe. Im Netz schon mindestens einmal mit einer Kreditkarte bezahlt haben in der Bundesrepublik laut der Studie "Der Internet-Zahlungsverkehr aus Sicht der Verbraucher in D-A-CH" 49,7%. Befragt wurde für diese Analyse ein Internet-repräsentatives Online-Panel von insgesamt knapp zweitausend Personen.

Verringerte Zahl der Kaufabbrüche durch PAYMILL
Beim Bezahlen über Payment Service Provider wie PAYMILL muss diese Kundschaft ihre sensiblen Kreditkartendaten nicht direkt bei dem Online-Shop eingeben - ein Aspekt, den die Kunden sehr zu würdigen wissen. Zwischengeschaltet wird an Stelle dessen der Zahlungsdienstleister, was Kaufabbrüche verhindert. Dies belegte Ibi Research an der Universität Regensburg mit der Analyse "Erfolgsfaktor Payment". Untersucht wurde, welche Bezahlmöglichkeiten die Quote der Kaufabbrüche senken können. Ein Shop kann mit einer Senkung der Quote der Kaufabbrüche von im Durchschnitt 68% rechnen, wenn er Kreditkartenzahlung einführt.

Die Direktintegration von Kreditkarten als Zahlungsmöglichkeit in Online Shops war früher teils überaus schwierig. Heutzutage stellt diese Integration allerdings kein Problem mehr dar. PAYMILL hilft darüber hinaus mit einer fortschrittlichen One-Stop Shop Philosophie, Kaufabbrüchen frustrierter Käufer zusätzlich vorzubeugen. Da Kunden - anders als bei vielen anderen Providern - für den Abschluss ihrer Zahlungsabwicklung nicht auf die Homepage des Payment Service Providers weitergeleitet werden, findet die gesamte Abwicklung der Zahlung auf der Website des Händlers statt. Das Ergebnis: Deutlich geringere Dropout-Quote und gesteigerter Umsatz für den Anbieter.

Kreditkartenzahlung bereitstellen, Umsätze steigern
Welche Art Produkte ein Anbieter im Internet auch immer verkaufen möchte: Umsatzsteigerung wird durch zusätzliche Kreditkartenintegration praktisch garantiert. Dies gilt sogar für günstige Produkte, die im Geschäft niemand mit Kreditkarte bezahlen würde - wenn das dort überhaupt eine Option wäre. Dies beweist bspw. die Bäckerei Walther in Dresden, die online in erster Linie Kekse und Christstollen verkauft. Im Online Shop der Bäckerei gab es lange bloß die Option, auf Rechnung zu zahlen, was jedoch nicht selten zu Umsatzausfällen geführt hat. Inzwischen ist auf der Homepage zusätzlich Zahlung mit Kreditkarte möglich, welche auch häufig genutzt wird. Das ist praktisch und sicher für die Kunden - und erfreulich für die Weihnachtsbilanz des Händlers.

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