(openPR) Liberale Studenten erteilen einer Zivilklausel für die Uni Würzburg klares Nein
Würzburg. Für die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg kommt auch vor dem Hintergrund der Diskussion um die von der Defense Advanced Research Pro-jects Agency (DARPA) finanzierten Forschungsprojekt an der Universität Würzburg keine Zivilklausel in Frage.
„Wer jetzt so tut, als würden Waffen an der Würzburger Universität entwickelt werden, und versucht die Fakultät für Physik in einem unmoralischen Licht erscheinen zu lassen, und verunglimpft ehrenwerte Forscher, die sich nichts vorzuwerfen haben“, nimmt Karl Funk, Vorsitzender der LHG Würzburg, die Wissenschaftler in Schutz.
„Hier handelte es glasklar um Grundlagenforschung, von der kein Militär mittelfristig irgendeinen Nutzen hat. Zudem verheimlichte die Universitätsleitung auch gar nichts. Der transparente Umgang mit den Informationen ist sogar vorbildlich“, unterstreicht Funk weiter.
Um was es tatsächlich geht, liegt für den Juristen auf der Hand: „Es handelt sich um eine von linken Ideologen losgetretene Diskussion, die der Realität nicht gerecht wird. Es gibt auch bei der Forschung weder Schwarz noch weiß. Auch rein zivile Forschung kann am Ende Ergebnisse produzieren, die zu einem Waffeneinsatz in Kriegen führt.“
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