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Neue Ideen am Markt kommuniziere

06.12.201316:16 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Die Entscheidung für Pressearbeit ist ein erster Schritt. Zwangsläufig stellt sich aber die nächste Frage: Welche Textform ist für meine jeweiligen Anforderungen die richtige? Ein kurzer Über­blick soll die Auswahl erleichtern:

Informieren – Produktmeldung


Bei Produkten, die noch „ganz frisch“ sind, ist ein erster wichtiger Schritt, den potentiellen Anwender über die Existenz des Produktes zu informieren. Fakten stehen im Mittelpunkt. Mit maximal 1.000 Anschlägen (in der Fachzeitschrift ergibt das bis zu einer Viertelseite) informiert eine Produktmeldung sachlich neutral über das Produkt und dessen Eigenschaften. Ebenfalls sinnvoll ist eine kurze Erläuterung, welche Vorteile die neue Lösung im Gegensatz zu bereits vorhandenen Alternativen am Markt bringt. Ein Produktfoto gehört natürlich immer mit dazu.

Erklären – strukturierter Kurztext
Erklären ist selbstverständlich Teil eines jeden Pressetextes. Der strukturierte Kurztext (mit bis zu 3.000 Anschlägen) liefert dafür aber mehr Raum als eine kurze Produktmeldung. Gleichzeitig wird er den unterschiedlichen Anforderungen der Redakteure gerecht. Ein Text, der in einer Zeitschrift ideal passt, mag für eine andere zu lang sein. Beim strukturierten Kurztext weckt die kurze Einleitung das Interesse des Redakteurs. Danach folgt die eigentliche Produktmeldung, die alle wesent­lichen Informationen über das Produkt enthält. Im letzten Abschnitt runden interessante Zusatzinformationen oder ein kurzes Anwen­dungsbeispiel den Text ab. Aus der gleichen Vorlage können Redakteure eine kurze Produktmeldung mit genau so wenig Aufwand erzeugen wie einen Kurzaufsatz von einer Druckseite oder gar mehr. Eine durchdachte Auswahl an Bildmaterial kann gegebenenfalls sogar dazu führen, dass die Veröffentlichung noch umfangreicher wird.

Überzeugen – Fachartikel und Anwendungsartikel
Natürlich sollen alle Pressetexte den potentiellen Anwender überzeugen. Doch Überzeugen braucht Argumente und damit Platz. Ein Fachartikel mit bis zu 8.000 Anschlägen kann hier mehr leisten als kürzere Textvarianten. Überzeugen lässt sich der Anwender von Technik am besten mit Sach­argumenten: Welche Vorteile bringt eine Lösung? Wie funktioniert sie technisch? Auch Anwendungsbeispiele können eine gute Argumentationshilfe sein. Der Leser sieht ein Problem, das dem seinen ähnlich ist und erfährt, dass der Anwender mit dem speziellen Produkt eine zufriedenstellende Lösung gefunden hat, beziehungsweise welche Vorteile sich im Praxiseinsatz ergeben. Das schafft Vertrauen.

Die richtigen Zeitschriften ansprechen
Gute Texte alleine reichen aber leider nicht aus. Der Erfolg eines Pressetextes hängt wesentlich von der Verteilung ab. Deshalb sollten Presseverteiler am besten immer individuell zum jeweiligen Thema passend erstellt werden. Das ist aufwändiger als der klassische Standard­verteiler. Aber nur so lässt sich vermeiden, dass Redakteure mit Texten beliefert werden, die für ihre Leser irrelevant sind. Erhält ein Redakteur nämlich zu oft von einem Unternehmen Texte, die nicht zu seiner Zielgruppe passen, besteht die Gefahr, dass er künftig Mails dieses Unternehmens generell ungelesen in den Papierkorb befördert; auch dann, wenn das Thema einmal passt.

Pressearbeit vom Profi
Kleine und mittelständische Unternehmen finden meist nur schwer den Zugang zur Fachpresse. Die schreibenden Ingenieure vom Redaktionsbüro Stutensee (rbs) haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen, indem sie seit über dreißig Jahren Firmen aus dem Umfeld der Verfahrens- und Auto­mati­sierungs­technik bei ihren Presseaktivitäten unterstützen. Zum umfangreichen Produkt­spektrum gehören Pressemeldungen und Fach­aufsätze ebenso wie Anwendungsberichte, Reportagen und Interviews sowie deren professionelle Vermarktung. Mit den Fach­presse­tagen (http://www.fachpressetage.de) hat das rbs ein weiteres Instrument für eine effektive Pressearbeit geschaffen. Als Treffpunkt für Industrie und Fachpresse bietet diese im Jahresrhythmus stattfindende Veran­staltung Firmen aus Prozess- und Automati­sierungs- und Gebäudetechnik die Möglichkeit, bei geringem Aufwand für die teilnehmenden Unternehmen mit einer großen Zahl von Redakteuren in direkten Kontakt zu kommen.

Das Risiko outsourcen – Multi-X
Wer zum ersten Mal Pressearbeit macht, scheut oft das Risiko. Was, wenn eine Presseaktion nicht erfolgreich ist? Bei Fachartikeln bietet das Redaktionsbüro Stutensee (http://www.rbsonline.de) daher eine erfolgs­basierte Honorierung an. Als Erfolg definieren wir dabei nicht, dass es uns gelingt, das Produkt eines Kunden in einem Fachartikel schön zu beschreiben. Erfolgreich ist ein Pressetext aus unserer Sicht erst dann, wenn er auch veröffentlicht wurde. Deshalb bezahlen unsere Kunden bei MultiX auch erst nach Veröf­fentlichung.

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