(openPR) Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist eine der führenden Universitäten in Europa mit einer über 500-jährigen Tradition. Die Studienmöglichkeiten mit rund 150 Angeboten nehmen jährlich rund 48.000 Studierende in Anspruch. Der chirurgische Tierärztliche Fachbereich, einer der 18 Fakultäten der LMU, nutzt nun an über 30 Arbeitsplätzen das inhouse konzipierte Bildmanagementsystem dicomPACS®vet der Oehm und Rehbein GmbH zur täglichen Diagnostik von Kleintieren. Tierbesitzer erhalten hier für ihre kleinen Schützlinge sowohl ambulant, als auch stationär Betreuungsleistungen nach höchsten wissenschaftlichen Standards. Mit der Ablösung des alten Bildverwaltungssystems durch dicomPACS®vet im Zentrum für Klinische Tiermedizin (Chirurgische und Gynäkologische Kleintierklinik) unter der Leitung des Klinikvorstandes Prof. Dr. med.vet. Andrea Meyer-Lindenberg verfügen die Mitarbeiter über ein einfach zu bedienendes, durchdachtes Instrument für das tägliche Stellen von Diagnosen. Neben der großen Funktionalität sind es insbesondere die spezifischen veterinärmedizinischen Tools, die Prof. Dr. med.vet. Andrea Meyer-Lindenberg überzeugen. Dazu zählen u. a. die HD-Vermessung inkl. Bestimmung des Norbergwinkels, die Prothesenplanung, Vermessungshilfe TTA und TPLO sowie das Distraktions-Index-Tool. Die Software umfasst die Akquisition, Verarbeitung, den Transfer und die Archivierung von Bildmaterial. Mit mehr als 5.000 installierten Arbeitsplätzen im In- und Ausland hat sich das System vielfach bewährt. dicomPACS®vet meistert einfache Bildverarbeitungsanforderungen genauso hervorragend wie komplexe radiologische Netzwerke (PACS).












