(openPR) Die Förderung der Mobilität ist für die EU eine Grundvoraussetzung für die Erreichung der Lissabon-Ziele. So findet sich dieser Förderschwerpunkt in vielen EU-Programmen.
Im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm bestehen Möglichkeiten für Wissenschaftler, ihr Wissen in anderen Organisationen zu erweitern und anzuwenden. Spezielle Förderinstrumente ermöglichen es KMU, an diesem Wissen teilzuhaben.
Auch im Programm Lebenslanges Lernen werden Austauschmaßnahmen gefördert. Das gilt auch für Unternehmen. Selbst kleine Handwerksbetriebe haben hier bereits an europäischen Personalaustauschprojekten teilgenommen und konnten dadurch ihren Erfahrungs- und Wissenshorizont erweitern.
Für Japan und Korea bietet die EU außerdem Manager-Trainingsprogramme für europäische Führungskräfte an. Gefördert werden Trainingskurse zu Wirtschaftskultur und Sprache und verschiedene spezielle Austauschprogramme im Einzelhandel und Konsumgütersektor für Manager. Unternehmenspraktika für japanische und europäische Stundenten werden ebenfalls durch die EU gefördert.
Das Programm Marco Polo II, das die Verlagerung von Fracht von der Straße auf die Schiene fördert, unterstützt ebenfalls die Mobilitätserfahrungen im Rahmen von gemeinsame Lernaktionen zur Verbesserung der Kooperation und des Erfahrungsaustauschs.
Auch im Programm zur Unterstützung der Informations- und Kommunikationstechnologie finden sich Förderungen für den Erfahrungsaustausch auf europäischer Ebene, was auch Mobilitätsaktivitäten beinhaltet.
Da viele EU-Programme die Netzwerkbildung fördern, besteht immer auch die Möglichkeit, dort Mobilitätsmaßnahmen mit einzubeziehen.








