(openPR) Als keramikimplantierende Praxis setzen wir vom Diagnostikzentrum für Implantologie in Hannover uns bezüglich der Metallverträglichkeit zum Schutz des Patienten mit dem Thema intensiv auseinander und bieten Ihnen mit der Anwendung von Keramik-Implantaten eine echte Alternative.
Keramikmythen gehören endgültig der Vergangenheit an.
Die häufig gehörte Aussage, Keramik breche, ist ein Mythos. Keramikimplantate brechen nicht.
„Keramikimplantate werden aus hoch verdichteten Zirkonoxid-Rohlingen aus dem Vollen geschliffen und entsprechen den höchsten Anforderungen an Festigkeit, biomechanische Stabilität, Passgenauigkeit und Langlebigkeit“, sagt Dr. Ralf Luckey aus dem Zentrum für Implantologie. Untersuchungen belegen die enorme Bruchfestlichkeit, welche bedeutend höher ist als bei Titan-Implantaten. Keramikimplantate sind zudem komplett korrosionsresistent und leiten weder Strom noch Wärme.
Eine weitere Aussage, dass Keramik nicht einheile, ist ebenfalls falsch. Keramikimplantate heilen ein.
Wissenschaftliche Zell- und Tierstudien an verschiedensten Universitäten belegen die hervorragende Einheilung von Keramik-Implantaten in den Knochen.
Auch die Behauptung, die Verlustraten bei Keramikimplantaten seien viel zu hoch, stimmt nicht.
Die Erfahrung in unserer Praxis in Hannover zeigt: die Erfolgsrate bei bereits mehreren 1000 gesetzten und versorgten Keramikimplantaten ist mit den Erfolgsraten der Top-Titanimplantate vergleichbar.
In Funktionalität und natürlichem Aussehen bieten Keramikimplantate bessere Voraussetzungen als die bewährten Titansysteme. Wir können dem Willen des Patienten entsprechen, metallfrei und ästhetisch zu versorgen. Keramikimplantate sind eine zuverlässige Alternative zu Titan.
Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis ist bestätigt, dass Titanimplantate oxidieren und nie hundertprozentig rein sind, weshalb auch gesundheitliche Nebenwirkungen sowohl lokal als auch um das Implantat herum auftreten können. Im Gegensatz dazu ist der Zirkonoxid absolut in der Art d.h. bioverträglich, korrosionsresistent und abriebresistent d.h. es können keine Metallanteile in den Körper gelangen.
Ästhetisch vollkommene Ergebnisse werden durch Keramikimplantate erzielt. Sie sind weiß und unterstützen zusammen mit dem idealen Wachstum des Weichgewebes auf Zirkonoxid, die Bemühungen dem Patienten zu einem natürlichen und nicht sichtbaren Zahnersatz zu verhelfen. Gerade bei einer dünnen Zahnfleischmanschette oder bei Zahnfleischrückgang brillieren Keramikimplantate mit weißer Zahnästhetik.
Keramikimplantate sind zu 100% verträglich und biokompatibel d.h. es gibt bis heute keine Unverträglichkeiten oder Allergien. Die Keramikimplantate besitzen eine optimale Gewebeverträglichkeit gegenüber Knochen und Weichgewebe. Die geringere Ablagerung von Zahnstein führt zu entzündungsfreierem Zahnfleisch.
Die klinischen Ergebnisse attestieren Keramikimplantaten die Praxistauglichkeit und zeigen die große Patientenzufriedenheit. Laufende Untersuchungen an der Universität Bern (Prof. Dr. Busa) sowie an der Universität Genf (Prof. Dr. Bosshardt) bezüglich des Verhaltens des Zahnfleisch auf Zirkonoxid zeigen bereits heute, dass sich das Wachstum der Weichgewebezellen positiv entwickelt und die Formung des Zahnfleisch gerade für die Patienten im sichtbaren Frontzahnbereich sehr positiv darstellt.
Deshalb gilt gerade für Patienten die mit Metallen in ihrem täglichen Alltag Probleme haben, dass auch bei Titan Vorsicht geboten ist denn: Titan ist ein nie ganz reines Metall.
Titan führt zu unerwünschten Reaktionen mit lokalen Entzündungen sowie zu Reaktionen mit anderen Materialen im Mund. Zudem kann Titan zu einem Zahnfleisch- und Knochenrückgang beitragen, wenn es zu lokalen Entzündungen kommt.
Demgegenüber bieten Keramikimplantate eine absolut metallfreie Versorgung bei absoluter Biokompatibilität, denn sie zeigen keine Reaktion mit anderen Biomaterialien. Sie haben kaum Plaqueaffinität, d.h. es findet keine Anlagerung von Zahnstein statt und Keramikimplantate leiten weder Strom noch Wärme und tragen damit zur Langlebigkeit und Nachhaltigkeit der Versorgung bei.
Mehr unter www.implantatzentrum-hannover.de








