(openPR) „Unser Ziel: Virtualisierung auf jedem Rechner“, Thomas Kühlewein, Regional Sales Director für Zentral- und Osteuropa von VMware
München, 7. Februar 2006 – VMware untermauert auf der diesjährigen CeBIT seinen Führungsanspruch in der Virtualisierung von Industriestandard-Computersystemen. Bereits Ende 2005 hatte das Unternehmen mit dem kostenfreien VMware Player für Furore gesorgt. Mit der kürzlich erfolgten Vorstellung des kostenfreien VMware Server ist das Unternehmen einen Schritt weiter gegangen, um Virtualisierung zu einer universell eingesetzten Technologie zu machen. Neben der Präsentation dieser neuen Produkte liefert das Unternehmen einen Ausblick auf die nächste Version seiner Rechenzentrumsprodukte VMware ESX Server und VMware VirtualCenter. Zudem sind die VMware-Partner Bechtle, Fritz & Macziol, PC-Ware und Pro Business mit einer eigenen Präsenz und praxisorientierten Vorträgen am VMware-Stand vertreten.
„Als Pionier der Virtualisierung von Industriestandard-Computersystemen geht es uns darum, die Vorteile der Virtualisierung allen Nutzern von x86-Computersystemen zukommen zu lassen“, erläutert Thomas Kühlewein, Regional Sales Director für Zentral- und Osteuropa von VMware. „Das Interesse der Öffentlichkeit an Virtualisierung wächst explosiv, ebenso wie die Nachfragen von Unternehmen, die unsere virtuelle Infrastruktur als strategische Plattform in ihren Rechenzentren nutzen wollen. Die CeBIT ist für VMware ein gutes Forum, um unseren Kunden und Partnern unsere weitere Strategie zu erklären. Darüber hinaus sind wir auf einen große Andrang potenzieller Neukunden vorbereitet.“
Der VMware Server wurde am 6. Februar dieses Jahres offiziell angekündigt. Es ist das erste kommerziell verfügbare Produkt zur Server-Virtualisierung, das virtuelle Maschinen mit 64-bit-Betriebssystem sowie Intels Virtualization Technology (VT) unterstützt. VMware Server bietet kostenlos den vollen, zur Server-Virtualisierung benötigten Funktionsumfang, u.a.:
· Unterstützung jeglicher x86-Standard-Hardware
· Unterstützung einer großen Bandbreite von Linux- und Windows Host-Betriebssystemen, inklusive 64-bit-Beriebssystemen
· Unterstützung einer großen Bandbreite von Linux-, Netware-, Solaris- und Windows-Gastbetriebssystemen
· Unterstützung für virtuelle SMP (die Nutzung mehrerer physischer Prozessoren durch eine virtuelle Maschine)
· Fernüberwachung und Management der virtuellen Server über eine benutzerfreundliche Konsole
Das kostenfreie Produkt befindet sich zur Zeit noch in der Beta-Phase. Mit einer Verfügbarkeit der finalen Version ist in der zweiten Hälfte des ersten Halbjahres 2006 zu rechnen. Zu diesem Zeitpunkt wird auch professioneller Support für das Produkt erhältlich sein.
Mit dem VMware Player können alle Anwender Software in einer virtuellen Maschine auf einem Windows oder Linux-Rechner laufen lassen, begutachten und teilen. Das kostenfreie Produkt wurde bereits mehr als 800.000 Mal von der VMware-Website herunter geladen. Zudem stehen auf der Website zahlreiche, komplett konfigurierte virtuelle Maschinen für den Einsatz im VMware Player oder VMware Server zum freien Download bereit.
VMware treibt auch die Entwicklung seiner Produkte für den Einsatz im Rechenzentrum voran. So wird eine Beta-Version des VMware ESX Server 3 auf dem CeBIT-Stand des Unternehmens zu sehen sein. Zusammen mit der neuen Version des VMware VirtualCenter bildet der VMware ESX Server eine komplette virtuelle Infrastruktur, auf der auch sehr ressourcenhungrige, unternehmenskritische Applikationen betrieben werden können. Die Lösung bietet neben einer hohen Konsolidierungsrate ein sehr effektives zentrales Management sämtlicher virtueller Maschinen und zuverlässige Möglichkeiten für Disaster Recovery, Lastverteilung, automatisches Failover und Hochverfügbarkeit.







