(openPR) Esslingen am Neckar, 18.11.2013 – Der Marktanteil der Sparda-Banken nimmt mit zunehmendem Alter der Kunden ab. Die Akzeptanz des Online-Bankings ist regional sehr unterschiedlich. Die Anteile der Kunden, die Online-Banking nutzen, schwanken zwischen 40 und 60 Prozent.
Die Gruppe der Sparda-Banken teilt sich deutschlandweit in zwölf sehr heterogene Regionalbanken auf, die zusammen über einen Marktanteil von über vier Prozent verfügen. Dies entspricht etwas mehr als drei Millionen Kunden.
Die Sparda-Banken punkten vor allem bei der jungen Bevölkerung. Hier erreichen sie einen Marktanteil von 5,6%, der mit zunehmendem Alter der Kunden abnimmt. Bemerkenswert ist der durchschnittlich hohe Anteil an „Besserverdienenden“ unter den Sparda-Bank-Kunden. Die größte Berufsgruppe unter allen Sparda-Bank-Kunden stellen die Angestellten mit ca. 50%, gefolgt von den Arbeitern.
Es bestehen große Unterschiede der regionalen Sparda-Banken hinsichtlich ihrer Marktanteile im jeweiligen Geschäftsgebiet. Die Spanne reicht hier von knapp drei bis über neun Prozent Marktanteil. Die enormen Disparitäten der Sparda-Banken setzen sich fort in den soziodemographischen Merkmalen der Kundenstruktur, im Kundenverhalten und in der Nutzung der Bankprodukte.
Ein Kundenzufriedenheitsindikator ist die Wechselabsicht der Bankverbindung. Hier variieren bei den zwölf Banken die Werte zwischen einem und 14 Prozent. Die Akzeptanz des Online-Bankings schwankt regional zwischen 40 und 60 Prozent.
Über die Studie:
Die Studie "Unternehmensprofile Sparda-Banken 2013" von research tools gibt auf 86 Seiten Einblick in Kundenstruktur und Kundenverhalten, Lebensphasen und Lebenszyklen der Sparda-Bank-Kunden. Neben einer Analyse der Bankprodukte werden Kurzprofile der zwölf Sparda-Banken und ein vergleichendes Ranking erstellt.












