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Europas Jugend wacht auf

15.11.201312:22 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Jugendliche zwischen 15 und 22 fordern in Frankfurt ein neues Europa

Frankfurt am Main, 15.11.2013: Heute stellten 45 Jugendliche aus zehn europäischen Ländern im Frankfurter Römer das European Youth Manifesto mit ihren Handlungsaufforderungen für die Zukunft Europas vor.

Die Jugendlichen fordern in ihrem Manifest eine neue Gesellschaft. In dieser sollen Menschenrechte, Kultur, Bildung, Arbeit, Umweltschutz, Immigration, Sprachen, Energie, Sicherheit sowie die Bekämpfung von Gewalt und Verbrechen eine zentrale Rolle spielen. Sie wollen ein Europa, das Einheit verkörpert, Ehrlichkeit und Toleranz lebt.

Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und Vorsitzende des Board of Patrons for European Youth, erklärt im Vorwort: „Europäische Institutionen und Entscheidungsprozesse müssen demokratischer und transparenter werden. Denn immer mehr Entscheidungen, die das Leben der Menschen direkt berühren, werden auf europäischer Ebene getroffen. Gleichzeitig müssen die Menschen über ihre Rechte Bescheid wissen, so wie es im Manifest proklamiert wird.“

Die jungen Menschen sind vom 14. bis 16. November zu Gast in Frankfurt am Main für das erste Get2Gather der Initiative „My Europe“ des Frankfurter Zukunftsrats. So wird Frankfurt für drei Tage City of the European Youth. Am heutigen Abend gründen sie im Kaisersaal des Römers den Youth Council for the Future. Dieser soll aktiv an der Gestaltung der Zukunft und der Lösung der im European Youth Manifesto dargelegten zentralen Probleme mitwirken. Durch ihn sollen die Jugendlichen in Brüssel, aber auch in den nationalen Parlamenten eine Stimme erhalten.

Die 15- bis 22-Jährigen haben in Europa heute immer noch keine Lobby.
Aber sie sind unsere Zukunft. Es sind diese Jugendlichen, die um das Jahr 2030 Führungspersönlichkeiten in Politik, Wirtschaft und Kultur sein werden.

Prof. Dr. Manfred Pohl, Gründer des Frankfurter Zukunftsrat e.V. und Initiator des Projekts „My Europe“, führt hierzu aus: „Die Jugend von heute will ein anderes besseres Europa, in dem sich die Menschen trotz der Vielfältigkeit der Kulturen verstehen und für einander einstehen. Diese jungen Menschen bedürfen einer starken Lobby und einer stärkeren Einbeziehung in den politischen Entscheidungsprozess. Längst ist ein Wahlrecht in allen EU-Ländern und insbesondere für die Europawahl mit 16 Jahren überfällig. So geben wir der Jugend eine Stimme.“

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