(openPR) Die Budgets für Forschung und Produktentwicklung der meisten Unternehmen liegen in einer Bandbreite von 5 bis 10 Prozent des Umsatzes. Bei einem Blick hinter die Kulissen wird offenbar, dass große Anteile dieser enormen Budgets verschwendet werden. Die Ursachen sind vielfältig, letztlich mangelt es häufig an wirksamer, zielorientierter Führung. Eine systematisch durchgeführte Revision der Führungsarbeit und -systeme deckt Probleme, Ineffizienzen und Fehlsteuerungen auf und macht das Management handlungsfähig, diese Potenziale zu nutzen.
Gerade in den letzten Jahren war es in Deutschland angesagt, die Produktentwicklungsprozesse – kurz PEP – zu optimieren. „Mit langen Projektlaufzeiten von bis zu 3 Jahren und hohen Aufwänden wurden hier sachlich-logisch sinnvolle Abläufe und zugleich aber auch Komplexität kreiert, der Aspekt der Führ- und Steuerbarkeit wurde jedoch vernachlässigt“, beschreibt der Führungsexperte Jürgen Hammer die aktuelle Situation. Hieraus erwachsen eine Vielzahl von Problemen, wie z.B. unpräzise oder zu weit gefasste Zielsetzungen, diffuse und unzureichend präzisierte Kundenanforderungen, fehlende oder unklare Abstimmungen zu erforderlichen Teilleistungen, Zielkonflikte, zu wenig transparente Prioritäten und Verantwortlichkeiten, ein nicht ausreichendes Termin-, Kapazitäts- und Ressourcenmanagement oder mangelnde Verbindlichkeit.
Das Ergebnis einer Befragung von rund 120 Personen nach den Ursachen läßt sich mit „mangelnder Kommunikation“ zusammenfassen. Bei genauerem Hinsehen wird offenbar, dass die Ursachen in einer nicht richtig wahrgenommenen Führungsarbeit liegen. Eine Betrachtung der beiden Führungsprozesse der Zielvereinbarung und der Kontrolle zeigt bereits bereits einen Mangel an Verständnis für wirksame Führung. Führungskräfte operieren somit in einem strategisch wichtigen und kostenintensiven Umfeld, ohne die für die zu leistende Führungsarbeit erforderlichen, handwerklichen Fertigkeiten zu besitzen.
Darüber hinaus haben sich die Bereiche Forschung & Entwicklung oft eine „Schutzzone“, eine Art Sonderstatus geschaffen. Gerechnet wird dort seltener mit dem Bleistift. „Kreativität läßt sich nicht automatisieren oder rationalisieren“, so die Einwände und Meinungen vieler Entwicklungschefs, berichtet Jürgen Hammer. An der Spitze der meisten Entwicklungsabteilungen stehen häufig exzellente Ingenieure, welche ihren Werdegang mehr ihren technisch-innovativen Kompetenzen verdanken und weniger der Fähigkeit, strategisch und/oder operativ wirksam zu führen.
Führungs-Revision zeigt punktgenau die Problemfelder und Ursachen der Verschwendung
Gilt es die Wirksamkeit der Führung zu verbessern, so gilt auch hier das Pareto-Prinzip: Es geht darum, die zentralen Stellhebel zur Verbesserung der Führungsleistung auszumachen. Mit seinem dreißigjährigen Know-how zeigt der Führungsexperte Jürgen Hammer über eine, auf die Besonderheiten eines Produktentwicklungsprozesses hin ausgerichtete Führungs-Revision effektiv Verschwendung verursachende Problemfelder und Wirkzusammenhänge auf. Dabei werden Handlungsfelder zur Verbesserung der Führungsleistungen sichtbar und verständlich.
Zum weiteren Beratungsangebot gehört eine Online-Führungskräftebefragung, über welche alle die Wirksamkeit der Führung beeinflussenden Faktoren betrachtet und bewertet werden. Besondere Beachtung widmet der Inhaber von focusment den etwas anspruchsvolleren und schwierigeren und somit häufig vernachlässigten Bereichen der Führung, wie eben der Entwicklung und dem Produktentwicklungsprozess (PEP). Über die Analyse, Diagnose und Revision von Führungsleistungen und –systemen hinaus offeriert der Führungsexperte bewusst keine anschließenden Folgeleistungen wie zum Beispiel Trainings. Auf diese Weise wahrt sich focusment seine Neutralität und Objektivität.







