(openPR) Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Christianisierung Skandinaviens und der Invasion Englands durch Wilhelm den Eroberer entspinnt sich eine fesselnde Geschichte über Freiheit und Gefangenschaft, Freundschaft und Liebe – und den Willen zu überleben.
Sophia, eine junge Fränkin, verliert bei einem Überfall friesischer Piraten nicht nur ihre Familie, sondern auch ihre Freiheit. Sie landet in der Wikingerstadt Haithabu, Umschlagplatz für Waren aller Art – und für Frauen. Im Haus der Hurenwirtin Svana weckt sie das Interesse des Schmieds Askell. Der Wikinger will seine lange Handelsfahrt mit dem Erwerb einer Sklavin abschließen. Er kauft Sophia.
Mit seinem neuen Besitz, zu dem auch der versklavte Mönch Aidan gehört, macht sich Askell auf den Weg zurück in sein Wikingerdorf. Doch die Reise gestaltet sich beschwerlicher als erwartet. Vermeintliche Kameraden haben es auf Askells Leben abgesehen und auch die raue Natur des Nordens birgt dunkle Gefahren.
Nach und nach beginnen die Grenzen zwischen Feind und Freund zu verschwimmen. Wem ist zu trauen? Wie hoch ist der Preis der Freiheit? Folgenreiche Kämpfe müssen ausgefochten werden. Sophia und Askell stehen nicht nur äußere Feinde im Weg, sondern auch der eigene Stolz.
„Die Wikingersklavin“ von Sabine Wassermann, gebunden, 336 Seiten, ISBN 978-3-937357-62-1, 17,95 Euro
Über die Autorin:
Sabine Wassermann wurde 1965 in Simmern geboren und studierte Kunst an der Städelschule in Frankfurt am Main. Das Interesse an der griechischen Sagenwelt und der Antike brachte sie zum Schreiben. Sie lebt als Malerin und Schriftstellerin in Bad Kreuznach, wo sie 2001 mit dem Förderpreis für Kunst und Kultur ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschienen die Romane Die eiserne Welt und Das Zeichen des Ketzers.













