(openPR) Die Kabelwinde „gro? mit einer Zugkraft von bis zu einskommafünf Tonnen und die „kleine“ Kabelwinde mit einer Zugkraft von nullkommafünf Tonnen sparen nicht nur Kraft und Zeit, sondern auch jede Menge Energie. Beide Kabelwinden sparen zudem auch Personal.
Die große Kabelwinde kann innen und außen verwendet werden, hat einen extrem starken Drehstrom-Motor, ist äußerst robust und weist mit einskommafünf Tonnen eine enorme Zugkraft auf. Passend zur 42 kg schweren Kabelwinde gibt es ein Spezialseil mit einem Durchmesser von zwölf Millimetern und einer Länge von 110 Metern. Die Winde wird am Boden mit Hilfe der bereits vorhandenen Befestigungs-Löcher fixiert und hat hinten und vorne ausreichend große Griffe zum Transportieren.
Die kleine Kabelwinde hat einen 230-Volt-Anschluss, ein geringes Gewicht von 22 kg aber eine starke Zugkraft von nullkommafünf Tonnen. Zur kleinen Winde gibt es ebenfalls das passende Spezialseil mit einer Länge von 110 Metern und einem Durchmesser von acht Millimetern. Die Winde wird in mehrstöckigen Gebäuden zum Ziehen von Steigleitungen verwendet. Durch vorhandene Befestigungslöcher kann sie gut fixiert werden. Ebenso kann die kleine Winde zum Ziehen auf Rinnen in Leerrohren und Kabelgräben für Kabelquerschnitte von zehn bis 25 Millimeter Quadrat eingesetzt werden. Die Winde spart Personal und ist durch zwei Tragegriffe alleine zu transportieren. Die Stärke der Winde zeigt sich in Raffinerien, Industriegebäuden und Kraftwerken, in denen auf Grund der geringen Platzverhältnisse meist nur langsam und vorsichtig gezogen werden kann.













