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Unternehmer fordern die Weiterbildungspauschale

Bild: Unternehmer fordern die Weiterbildungspauschale

(openPR) Berlin: Dass ständige Weiterbildung für die Erhaltung der Arbeitskraft in vielen Berufen eine notwendige Vorraussetzung ist, darüber herrscht breiter gesellschaftlicher Konsens. Zwar wird der Satz "Lernen, lernen, nochmals lernen." Lenin zugeschrieben, aber ernsthaft daran zweifeln wird niemand mehr. In fast allen Berufen ist ein beständiger Lernprozess Alltag.



So empfiehlt auch die Kommunale Gemeinschaftsstelle (KGSt), für die Qualifizierung im kommunalen Bereich mindestens 1,5 Prozent der Personalkosten zu investieren. Nichts spricht dagegen, dass Forderungen an die Verwaltung auch für den privatwirtschaftlichen Bereich zweckmäßig sind.

Diese Faustregel ist, wie immer bei solchen Werten für die einen zu viel und für die anderen zu wenig. Zieht man in Betracht, dass wissens- und bildungsintensive Positionen höhere Personalkosten nach sich ziehen, entsteht ein stärkerer Zusammenhang. Die Verankerung eines solchen Wertes in Deutschland steht noch aus.

Bemerkenswert ist, dass es bei unseren niederländischen Nachbarn bereits eine Regelung gibt, die für die Zeitarbeitsbranche bindend ist. Ein Prozent der Bruttolohnsumme muss das Leiharbeitsunternehmen in die Fortbildung investieren. Weiterhin finanziert eine Stiftung Weiterbildungsprojekte, die den Arbeitnehmer auf dem externen Arbeitsmarkt besser stellt. Eine weitere Regelung gibt dem Arbeitnehmer ein persönliches Bildungsbudget, welches er nach 78 Wochen im eigenen Ermessen nutzen kann. Sinn der ganzen Angelegenheit ist es, auch im Personaldienstleistungsbereich Bildung sicher zu stellen und die Arbeitnehmer konkurrenzfähig zu machen. Dass dabei auch für die Unternehmen Vorteile entstehen, ist klar.

Die Tatsache, dass Unternehmen von der Weiterbildung der Mitarbeiter vielfältig profitieren können, hat sich aber noch nicht überall herum gesprochen. Als wegweisend sind die Initiativen und Anstrengungen der Unternehmen zu werten, die Weiterbildung der Mitarbeiter forcieren und ein Recht auf Weiterbildung in betrieblichen Vereinbarungen verankern.
Wenn man bei der Branche Personaldienstleistung / Zeitarbeit bleibt fällt der Blick auf
finance - recruiting - consulting.

Hier wurde das Recht auf berufliche Qualifizierung in einem Haustarifvertrag verankert.
Die Rahmentarifverträge der Branche, wie sie der BZA (Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.) und die IGZ (Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.) mit DGB-Gewerkschaften geschlossen haben, gehen diesen Schritt nicht.

Das bei finance - recruiting - consulting festgeschriebene Anrecht auf eine Weiterbildungsmaßnahme ist ein erster Schritt in eine Ausgestaltung der Gedanken und eine öffentliche Diskussion. Weiterbildung bedeutet ja nicht immer nur den Einsatz externer Institute, auch Trainings on the job, Personalentwicklungsprogramme, Mentoring und Coaching gehören dazu.

Den logischen nächsten Schritt fordert Geschäftsführer Bernd Zmuda von Wirtschaft und Politik: "Wir zeigen allen, dass es möglich ist, mit einem Anrecht auf Weiterbildung zu arbeiten. Wir unterstützen alle Kräfte in Politik und Wirtschaft, die das Anrecht auf Weiterbildung verankern wollen oder eine prozentuale Summe für alle Unternehmen festschreiben."

Im Moment erreicht das Berliner Unternehmen von Bernd Zmuda bereits fast ein Prozent der Personalkosten, ist also bereits auf niederländischem Standard.

Eine verbindliche Regelung im Bereich betriebliche Weiterbildung für alle Unternehmen einer Branche würde die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands sicher stärken und positive Zeichen setzen. Aus der steigenden Leistungsqualität kann jedes Unternehmen dann einen Erfolgsfaktor schmieden. Wer will sich dem verschließen?


Kontakt:
Unternehmen: finance - recruiting - consulting OHG, Bernd Zmuda,
Ansbacher Straße 16, 10787 Berlin, E-Mail
Telefon: +49 (30) 236097-100, Fax: +49 (30) 236097-777
Agentur: Salzkommunikation Berlin GmbH, Alf Arnold,
Oranienburger Str. 26, 10117 Berlin, E-Mail
Telefon: +49 (30) 345062-30, Fax: +49 (30) 345062-35

Quellen: 1) Bundesverwaltungsamt http://www.bva.bund.de/aufgaben/win/beitraege/00141/index.html


Weitere Informationen zum Unternehmen

finance - recruiting - consulting hat bis Dezember 2005 nahezu 700 neue Arbeitsplätze besetzt, davon ca. 200 in der Region Berlin.

Mission Statement
Wo Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher und der Wettbewerb immer härter werden, sind Qualität, Kundennähe und Firmenkultur die entscheidenden Faktoren für den Unternehmenserfolg. Mit ihrem Wissen sowie weit reichenden Erfahrungen und Kontakten im Personalmanagement für das Finanz- und Rechnungswesen steht das Unternehmen als hochspezialisierter Dienstleister zur Verfügung.

finance - recruiting - consulting verfügt - online wie offline - über effiziente Wege zur Personalbeschaffung. Wir finden geeignetes Personal und beraten unsere Kunden und Kandidaten persönlich und individuell.

Das Management
Die Geschäftsführer Henry Florian und Bernd Zmuda sammelten über zwölf Jahre lang Erfahrungen in verschiedenen Personaldienstleistungsunternehmen, bevor sie zusammen finance - recruiting - consulting gründeten. Henry Florian arbeitete bei einem regional tätigen Personaldienstleister, Bernd Zmuda bei einem internationalen Personalanbieter. Ihre Wege führten sie 1995 bei der FiRe AG/Amadeus AG zusammen, in der beide als Führungskräfte tätig waren und die spezialisierte Personaldienstleistung im Finanz- und Rechnungswesen am Standort Berlin erstmalig verankerten.

Die Gründung des eigenen Unternehmens im September 2001 ist die Fortsetzung einer erfolgreichen Karriere und gleichzeitig der Beginn einer neuen Herausforderung. Das neugegründete Unternehmen konnte sich behaupten, ständig den Kundenkreis erweitern und neue Arbeitsplätze schaffen.

Bereits im Gründungsjahr wird in Hamburg die zweite Filiale eröffnet und erfolgreich am Markt etabliert. Bald darauf folgte die Niederlassung in Frankfurt/Main im Frühjahr 2002.

finance - recruiting - consulting gewinnt die Gründerwerkstatt 2002/2003. In diesem jährlich vom Bundesverband Junger Unternehmer ausgeschriebenen Wettbewerb wird finance
- recruiting - consulting für die beste Umsetzung der Unternehmensziele ausgezeichnet.

Ein neuer Standort erweitert den Aktionsradius des Unternehmens im Herbst 2003 in NRW: Düsseldorf kam als vierte Filiale hinzu. Die Firmierung als OHG wird vorbereitet und im Frühjahr 2004 Realität. Die Zusammenarbeit mit Weiterbildungsträgern wie der GFS-Gruppe und internationalen Partnern wie PAYCHEX wird verstärkt.

Im Mai 2005 wird der 5. Standort in Baden-Württemberg im Herzen von Stuttgart eröffnet.

Im Sommer 2005 hat finance - recruiting - consulting einen Qualitätsstandard erreicht, der eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 zulässt. Damit erfüllt das Unternehmen die anspruchsvollen Anforderungen der DIN und ist gegenüber der Konkurrenz der einzige spezialisierte Personaldienstleister im Finanz- und Rechnungswesen, der zertifiziert ist.

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