(openPR) - Wer haftet bei Konstruktions-, Fabrikations- und Instruktionsmängeln von Medizinprodukten?
- Welche Verantwortung trägt die Überwachungsbehörde in der Risikobewertung eines Medizinprodukts?
- Wie sollte ein möglicher Rückruf erfolgen?
- Welche Komponenten sollte ein professionelles Risikomanagementsystem eines Medizinprodukteherstellers umfassen?
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern von Medizinprodukte-Unternehmen eine kompakte Fortbildung zum Thema "Risikomanagement" an.
Die Tagung findet am 2. März 2006 in Köln statt.
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter: http://www.forum-institut.de/sites/veranstaltung.asp?SemNr=0603233
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Dr. Henriette Wolf-Klein
Stellv. Bereichsleiterin Pharma
FORUM Institut für Management GmbH, Heidelberg
Vangerowstraße 18
69115 Heidelberg
Tel. 06221 500 680
Fax. 06221 500 618
Das FORUM Institut für Management GmbH steht seit 25 Jahren für praxisorientierte und fundierte Wissensvermittlung in Unternehmensfragen auf höchstem Niveau. FORUM ist 100% Tochter von Springer Science + Business Media, einem der weltweit führenden Anbieter für Wissenschafts- und Fachliteratur. Das breit gefächerte Angebot umfasst Konferenzen und Tagungen zu aktuellen Entwicklungen, aber auch Seminare und mehrtägige Lehrgänge. Im Jahre 2004 nahmen mehr als 30.000 Führungskräfte aus nahezu allen Ländern Europas und aus den Vereinigten Staaten an über 1.400 Veranstaltungen der FORUM-Institute teil.
News-ID: 75178
2002
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Heidelberg - Wer mit seinem Unternehmen erfolgreich sein möchte, kommt am Online-Marketing nicht vorbei. Um die bestmögliche Platzierung der Werbung im Netz zu erzielen, bieten SEO-/SEM-Agenturen ihre Dienste an. Die Zusammenarbeit mit Agenturen birgt juristische Risiken, weshalb der Vertragsgestaltung im Vorfeld besondere Bedeutung zukommt. Die Erfahrung zeigt, dass insbesondere Verträge über SEO-Leistungen nicht einmal ein Mindestmaß an Sicherheit für Kunde und Agentur für Streitfälle bieten. Wer übernimmt beispielsweise die Verantwortung b…
Das BfArM bietet die Möglichkeit der wissenschaftlichen Beratung von frühen präklinischen Entwicklungsstufen an bis hin zum Scientific Advice im Zulassungsverfahren.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Seminar findet am 4. Dezember 2008 in Bonn statt und thematisiert die Möglichkeiten der Unterstützung durch das BfArM im Rahmen der Arzneimittelentwicklung und Zulassung.
Weitere Info…
Ein effektives Risikomanagement für Medizinprodukte ist mit einer der Grundvoraussetzungen für den Zugang zum Markt. Dahinter stehen nicht nur haftungsrechtliche Aspekte, sondern vielmehr auch Chancen zur Etablierung von neuen Produkten oder verbesserten Relaunches. Zu einem guten Risikomanagement gehört die Risikoanalyse, die über verschiedene Verfahren …
… Safety Design auf dem World Usability Day 2008 vor
Ob Blutzuckermessung, Hörgerät oder elektronische Gesundheitskarte: Jeder Mensch kommt häufig mit Medizinprodukten in Berührung. Risikomanagement für diese Produkte ist schon lange obligatorisch. Seit Juli 2007 muss auch die Benutzungsfreundlichkeit stimmen. Medical Safety Design bringt diese Elemente …
… Bereichen weit über die Forderungen der Norm hinaus erfüllt. So wurden die umfassende Lieferantenbewertung, die Fortbildung der Mitarbeiter, das ausgeprägte Risikomanagement und das hohe Verantwortungsbewusstsein des Managements für die Qualitätspolitik hervorgehoben.
Die DIN EN ISO 13485:2010 gibt die Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme für …
… ISO 13485 vorweisen zu können, da ein funktionierendes Qualitätsmanagement integraler Bestandteil der gängigsten Konformitätsbewertungsverfahren ist. Darüber hinaus müssen z.B. die Normen zum Risikomanagement (DIN EN ISO 14971) und zur Gebrauchstauglichkeit / Ergonomie (DIN EN 62366 und DIN EN 60601-1-6) eingehalten werden. In Abhängigkeit von Produktklasse …
Ein effektives Risikomanagement für Medizinprodukte ist mit einer der Grundvoraussetzungen für den Zugang zum Markt. Dahinter stehen nicht nur haftungsrechtliche Aspekte, sondern vielmehr auch Chancen zur Etablierung von neuen Produkten oder verbesserten Relaunches. Dazu bietet das FORUM Institut für Management ein spezielles Seminar an. Durch die …
… Qualitätsmanagement und unseren Fertigungskompetenzen, auch im Bereich des Schutzes der Elektronik, vor allem mit der Direktumspritzung.“
Rückverfolgbarkeit und Risikomanagement
Die Norm EN ISO 13485 definiert die vereinheitlichten Anforderungen an das Qualitätsmanagement-System von Medizinproduktherstellern. Als international anerkannter Standard bietet …
Ein effektives Risikomanagement für Medizinprodukte erfordert umfassendes Fachwissen. FORUM Institut für Management, einer der führenden Konferenz- und Seminaranbieter Deutschlands, bietet ein Intensivseminar, dass die Möglichkeiten eines effektiven Risikomanagements in Medizinprodukte-Unternehmen thematisiert.
Das Seminar findet am 18. März 2009 in …
… gestalten und aufrechterhalten‘. Das Training vermittelt die Inhalte der im November 2009 erschienenen internationalen Norm ISO 31000. Ziel ist, durch einen Risikomanagementprozess Risiken zu identifizieren, zu bewerten, wirksame Maßnahmen festzulegen und zu steuern.
Risikomanagement in Unternehmen wird in Regelwerken wie der ISO 9001, verschiedenen …
Ein funktionierende Risikomanagement ist für Unternehmen nicht nur aus Qualitätssicherungs-Aspekten notwendig, sondern ist auch für Produkt-Relaunches und Neuentwicklungen ein wichtiges Instrument. Dazu bietet das FORUM Institut für Management ein spezielles Seminar an. Durch die Teilnehmerbegrenzung werden Diskussions- und Fragerunden ermöglicht.
Das …
… Arzneimittel.
Hälsa Pharma entlastet die Pharma-Unternehmen dabei vom formalen Akt der Herstellung nach § 3 Medizinproduktegesetz und gewährleistet das Qualitäts- und Risikomanagement für die physikalisch wirkenden Produkte. Die Fertigung selbst bleibt in der Verantwortung des Auftraggebers. Hintergrund der ungewöhnlichen Konstellation sind unterschiedliche …
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