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Rainhard Fendrich - Hier + Jetzt

23.01.200612:13 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Rainhard Fendrich - Hier + Jetzt
Rainhard Fendrich
Rainhard Fendrich

(openPR) Er sang über Machos und Männer in der Midlife Crisis... Aber das war gestern. Heute ist Rainhard Fendrich weit weg von Stereotypisierungen und gesteht den Zusammenhängen des Lebens immer feinere Nuancen zu. Reifer ist er geworden, und gelernt hat er eine ganze Menge. Nicht alle Erfahrungen der letzten Jahre waren schön, aber umso deutlicher und überzeugender wiegt seine Zwischenbilanz heute. "hier + jetzt" ist die Bestandsaufnahme eines Lebens voller Höhen und Tiefen, die sich mit allem beschäftigt, was im Lauf der Zeit so passieren, sich aufbauschen, abebben oder von selbst erledigen kann.

Zum Beispiel das Älterwerden: Da wird es allmählich schwerer mit den Jüngeren und ihrer eigenen Welt klar zu kommen. Betont subjektiv bringt Fendrich darum eine Hymne auf "Mei Tscheneräischen" (My Generation), die sich endlich mal einen Applaus verdient hat. Zum Beispiel das Verlieren: Für seine vor 17 Jahren verstorbene Tochter Theresa-Valentina hat Fendrich nun rückblickend ein Abschiedslied gesungen: "Die Rosen". Zum Beispiel die Angst vor morgen: Gemeinsam mit seinem Lebensgefährtin Ina Nadine Wagler steuert Fendrich das Duett "Nimm mir einfach nur die Angst" bei, ein stilles, intimes Statement gegen Krieg und Zerstörung und all das Elend, das sich vor der Haustür abspielt. Aber natürlich wird der Kreis durch all das geschlossen, was auch nach Jahren immer noch da ist: die Liebe, die Lust und Leidenschaft. Auch hier + jetzt ist Fendrich immer noch "Rettungslos verliebt" und schickt mit dem gleichnamigen Opener die erste Single aus dem Album in die aktuellen Airplay-Charts.
Quelle: Tobias Reitz Sony BMG

CD 82876679922
VÖ am 20.01.2006
http://www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=467264

Rainhard Fendrich auf Tour:
03.03.2006 Wiener Neustadt Arena
04.03.2006 Loeben Sporthalle
05.03.2006 Graz Sporthalle
08.03.2006 St. Pölten VAZ
09.03.2006 Linz Brucknerhaus
10.03.2006 Salzburg Arena
11.03.2006 Innsbruck Olympiahalle
13.03.2006 Stuttgart Beethovensaal
01.04.2006 Villach Contress
02.04.2006 Bregenz Festspielhaus
05.04.2006 Wien Stadthalle
07.04.2006 Liezen Sporthalle
08.04.2006 München Olympiahalle
10.04.2006 Nürnberg Meistersingerhalle
11.04.2006 Frankfurt Jahrhunderthalle
12.04.2006 Hamburg CCH Saal 2

Info
Er ist der größte lebende Popstar Österreichs. Er ist Liedermacher, Entertainer, Komponist, Musical-Autor, Schauspieler, Fernsehmoderator – und er ist immer die Nummer 1. Doch trotz unzähliger Gold und Platin-Auszeichnungen, trotz mehrerer Amadeus-Awards und Romys, des World Music Awards und all der anderen Preise, Trophäen und Erfolge der Vergangenheit ist er vor allem ein Mann, dessen künstlerisches Bewusstsein aufs engste mit der Gegenwart verwoben bleibt. Rainhard Fendrich 2006, das ist Rainhard Fendrich im hier und jetzt, das ist Leben im hier und jetzt.

Mit seinem neuen Album „hier + jetzt“ meldet sich Rainhard Fendrich als kritischer Beobachter der Zeitläufte zurück. Verwurzelt in der großen Tradition der Liedermacher und bestens vertraut mit den unterschiedlichsten Spielarten internationaler Popmusik, versammelt der 50-Jährige in seinen Songs Geschichten und Skizzen, die sich sowohl mit dem großen politischen Ganzen als auch mit den persönlichen Alltagserfahrungen seiner Generation auseinandersetzen. „Ich glaube, dass es wieder an der Zeit ist, dass die Kunst wieder zu verschiedenen Problemen Stellung bezieht“, sagt er. „Viele meiner neuen Lieder sind nicht sehr bequem, und es gibt Leute, die schockiert sein werden. Aber genau das ist meine Absicht. Unterhaltung hat für mich einfach etwas mit Haltung zu tun.“ Und somit gibt es auf „hier + jetzt“ neben Liebesliedern wie „Rettungslos verliebt“ oder „Nimm mir einfach nur die Angst“ ausgesprochen politische Songs wie „Brüssel“ oder bissige Satiren wie „V.I.P.“ oder „Sexy Hexi“.

Doch ganz gleich, welchem Genre die einzelnen Titel zuzuordnen sind – immer sind es tiefenscharfe Momentaufnahmen eines kosmopolitischen Europäers mit wienerischen Wurzeln, eines Künstlers, der seine Herkunft nie verleugnet hat und vor allem eins ist: ein sehr guter Beobachter. „Es kann sein, dass ich beispielsweise im Theater sitze, und ich höre den Nachbarn über ein Thema reden. Das kann für mich schon wieder Anlass genug sein, daraus etwas zu machen“, verrät Fendrich. Er besitzt einfach die Gabe, aus jeder noch so profanen Situation poetische Funken zu schlagen. Sein Ziel ist es, „dass ein Gedankenkeim vor dem inneren Auge des Zuhörers ein stimmiges Bild erzeugt. Es geht mir nicht um das pseudorealistische Vorkauen irgendeines Tatsachenberichtes im Stil eines Polizeiberichts. Es geht um Poesie“ Der kreative Prozess, der bei dem Autor und Komponisten beginnt, setzt sich somit bei jedem einzelnen Zuhörer fort. Auf diese Weise entsteht eine Art innere Kommunikation über die in den Songs angesprochenen Themen, die so lange funktioniert, so lange Rainhard Fendrich Musik macht und ihm jemand dabei zuhört.

Entstanden sind die Lieder von „hier + jetzt“ übrigens meist im Flugzeug. „Dort habe ich in der Regel keinen Gitarre und nichts zum Schreiben dabei“, sagt der Autor. „Schon allein deswegen mussten die Songs sehr eingängig sein, damit ich sie mir auch merken konnte. Aber das mache ich eigentlich immer so: Es küsst mich die Muse, aber ich schreibe nichts auf. Ich genieße erst einmal den Kuss. Die eigentliche Arbeit kommt viel später.“

Und diese Arbeit fand wieder auf Mallorca statt, dort wo Fendrich über einer traumhaften Piratenbucht eine Finca mit eigenem Aufnahmestudio besitzt. Hier in der Abgeschiedenheit der mediterranen Idylle entwickelte er die Songs weiter, formulierte Notizen aus und schickte seine Musik per E-Mail in verschiedene Studios in Deutschland und Österreich, wo die Mitglieder seiner Band ihre Beiträge hinzufügten. Als Produzent und Arrangeur zeichnete bei den meisten Songs Tato Gomez verantwortlich. Mit ihm hatte Rainhard Fendrich bereits 1988 den Hit „Macho, Macho“ aufgenommen. „Das Lied des Fischers“ entstand in Kooperation mit dem international renommierten Arrangeur Christian Kolonovits (José Feliciano, Plácido Domingo, Michael Bolton, Wolfgang Ambros), und die Produktion von „Piroshka“ und „Die Rosen“ übernahm Johnny Bertl, der Komponist des Musicals „Falco Meets Amadeus“.

Nicht zuletzt in Folge dieser arbeitsteiligen Vorgehensweise ist „hier + jetzt“ eines der musikalisch vielfältigsten Alben in Rainhard Fendrichs Karriere. Pop („Mama’s Fenster“) wechselt mit Rock („Mai Tscheneräischen“), Funk („Pfusch“) oder Jazz und Blues wie namentlich im „Pantoffelhelden Blues“. Fendrich: „Ich habe eine sehr gute Band, und ich wollte dieser Band auch Platz geben. Ich habe mich da mit meinem Gitarristen und meinem Keyboarder beraten, was sich auch der Bühne herstellen lässt. Und ich möchte kein Album haben, was sich auf der Bühne nicht spielen lässt.“

hier + jetzt – Tour 2006
Und Rainhard Fendrich und Band werden auf der Bühne spielen. Am 3. März 2006 startet die „hier + jetzt“-Tour 2006. Bis Mitte April stehen 17 Termine in Deutschland, Österreich und in der Schweiz an. Im Herbst folgen weitere Auftritte in Deutschland. Mit den neuen Songs und der neuen Live-Besetzung ist Fendrich 2006 so rockig wie nie. Der geniale Robby Musenbichler brilliert wieder an der Gitarre, der klassisch ausgebildete Hannes Oberwalder sorgt einmal mehr an den Keyboards für jede Menge Sounds, und das neue Bandmitglied Willi Langer empfiehlt sich als Koryphäe am Bass. Den Rhythmus und den Beat der Fendrich-Songs treiben Schlagzeuger Peter Wrba, einst Drummer in Thomas Gottschalks Showband, und der den Groove veredelnde Perkussionist Stephan Maass nach vorne.

Der Superstar aus Wien-Alsergrund
Rainhard Fendrich wurde am 27. Februar 1955 in Wien-Alsergrund geboren. Seine Schulzeit verbrachte er in einem Internat. Mit 15 lernte er Gitarre spielen, nach der Matura begann er verschiedene Studiengänge, darunter Jura. Schließlich studierte er Schauspielerei und nahm Gesangsunterricht. Seine Karriere als Schauspieler begann er 1980 am Theater an der Wien, im gleichen Jahr unterschrieb er auch seinen ersten Plattenvertrag und brachte unter dem Titel „Ich wollte nie einer von denen sein“ sein Debütalbum heraus.

1981 gelang ihm im Alter von 26 Jahren der große Durchbruch: Die Single „Strada del Sole“ wurde zum Sommerhit und verkaufte sich allein in Österreich 99.000 Mal. Von nun an folgte Hit auf Hit: „Schickeria“ (1981), „Oben ohne“ (1982), „Razzia“ (1982) und „Es lebe der Sport“ (1982), ein Klassiker, dessen Titel im ganzen deutschen Sprachraum zum geflügelten Wort geworden ist. Die gesamten 80er Jahre hindurch beherrschte Rainhard Fendrich die österreichischen Charts und feierte auch in Deutschland einen Erfolg nach dem anderen. Seine Alben mit Hits wie „Weus’d a Herz hast wia a Bergwerk“ (1984), „Wien bei Nacht“ (1985) und „Macho, Macho“ (1988) brachten ihm zahlreiche Gold- und Platin-Auszeichnungen, mehrere Amadeus-Trophäen und den Preis der deutschen Schallplattenkritik ein.

In den 90er Jahren feierte Rainhard Fendrich große Erfolge als Fernsehmoderator. In Deutschland übernahm er die Moderation der ARD-Sendung „Herzblatt“ (1993 – 1997), und für den ORF moderierte er die Show-Reihe „Nix is fix“. Darüber hinaus arbeitet er verstärkt als Schauspieler. Im September 1998 feierte das Musical „Chicago“ mit Rainhard Fendrich in der Hauptrolle im Theater an der Wien Premiere.

Doch auch musikalisch blieb er oben auf. „I Am From Austria“, der Titelsong seiner gleichnamigen TV-Show, avancierte seit 1990 zu einer Art neuen österreichischen Nationalhymne. Mit seiner Band gab er Hunderte von Konzerten und spielte sechs Alben ein, darunter das mit Doppelplatin ausgezeichnete Meisterwerk „Blond“. Darüber hinaus gründete er gemeinsam mit Wolfgang Ambros und Georg Danzer das legendäre Trio AUSTRIA 3, die absolute Supergroup des Austro-Pop. Bis heute sind drei Alben des Trios erschienen. Während des gesamten Jahrzehnts schrieb Fendrich Musik für Film- und Fernsehproduktionen.

Auch im neuen Jahrtausend bleibt Rainhard Fendrich im Fernsehen, auf der Konzert- und Musical-Bühne Österreichs Entertainer Nummer 1. Im Zuge einer österreichweiten Umfrage des Nachrichtenmagazins „NEWS“ wurde er zum besten Entertainer des Jahrzehnts gewählt. Die Alben „Männersache“, „AufLeben“ und „So weit so gut“ wurden mit Gold und Platin ausgezeichnet.

Quelle Sony BMG

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