(openPR) Im Rahmen eines Software-Vergleichstest der Business Application Research Center GmbH zum Thema Supply Chain Management (SCM) und Advanced Planning & Scheduling (APS) wurden neun Lösungen einander gegenübergestellt, die speziell auf die Anforderungen von mittelständischen Industrieunternehmen zugeschnitten sind. proALPHA erhielt bei der Systemauswertung mehrfach die Bestnoten und konnte die Juroren vor allen anderen Systemen überzeugen.
Kaiserslautern, 19.01.06 - Das Business Application Research Center (BARC) ist aus dem Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der Universität Würzburg hervorgegangen und agiert als unabhängiges Institut strikt neutral gegenüber Anbietern und Produkten. Auf Grundlage eines komparativen Vergleichstests hat BARC im hauseigenen Labor die Stärken und Schwächen von neun SCM-/APS-Systemen für mittelständische Industrie- und Fertigungsunternehmen herausgestellt. Der Funktionsumfang der anhand einer Supply-Chain-Matrix untersuchten Software reicht von reinen Advanced-Planning-Tools zur operativen, innerbetrieblichen Planung bis hin zu Lösungen, mit denen mittelständische Unternehmen ihre Wertschöpfungskette steuern können.
Während Advanced Planning & Scheduling im Zusammenspiel mit ERP-Systemen die innerbetriebliche Fertigungsplanung verbessert, sorgen Supply-Chain-Management-Produkte für die unternehmensübergreifende Optimierung von Lieferketten. War Supply-Chain-Management bisher vor allem ein Thema großer Firmen, erkennen nun vermehrt mittelständisch geprägte Unternehmen die Vorzüge solcher Systeme. Sie hoffen, mit ihrer Hilfe die Kosten für die Beschaffung und Fertigung zu senken und die Produktionsanlagen optimal auszulasten, ohne zugesagte Liefertermine beziehungsweise Liefermengen zu verfehlen. Im Gegensatz zu Produktionsplanungs- und -steuerungssystemen (PPS) mit einer Sukzessivplanung gestatten APS-Systeme eine simultane Planung von Material- und Kapazitätsbedarf. Sie bedienen sich hierzu hauptspeicherresidenter Datenmodelle und spezieller Planungsalgorithmen, um auf Schwankungen der Bedarfe entsprechend effizient reagieren zu können.
Die untersuchten Produkte wurden insbesondere hinsichtlich der Aspekte Integration, Automatisierungsgrad, Performance und Ergonomie der Oberfläche begutachtet. Das für Industrie- und Handelsunternehmen optimierte ERP-System proALPHA bot dabei mit seinem voll integrierten APS-System den Testern von allen Systemen den höchsten Integrationsgrad, da aufgrund der vollständigen ERP-/SCM-Einbettung keine Bereitstellung von APS-Schnittstellen notwendig ist. Auch bescheinigte das Institut proALPHA einen hohen Automationsgrad und eine sehr gute Performance und Leistungsfähigkeit. So erlaubt das Planungswerkzeug für die industrielle Fertigung, Abläufe über mehrere Werke hinweg zu betrachten. Diese Eigenschaft gestattet es, die innerbetriebliche Planung zu splitten, so dass unterschiedliche Planungsziele (geringe Durchlaufzeiten, Maschinenauslastung) betrachtet werden können. Dabei lassen sich neben den Ressourcen Personen, Material, Kapazität und Werkzeuge auch Fertigungsflächen, Transporte und spezielle Herstellungsmethoden wie etwa Galvanisierungsanlagen berücksichtigen. Die Ergonomie der Benutzeroberfläche des APS-Systems ist schließlich mit der Bestnote „exzellent“ ausgezeichnet worden und sorgt für eine hohe Anwenderakzeptanz. Für gelungen halten die Tester das integrierte Analysewerkzeug "proALPHA Analyzer". Dieses auch für andere Zwecke innerhalb der ERP-Suite verwendete Tool eigne sich im SCM-Kontext sehr gut zur Auswertung von Planungsergebnissen. Auch die Kosten des Produkts kämen mittelständischen Kunden entgegen, insbesondere bei denen, die nicht nur eine SCM-, sondern auch eine ERP-Lösung suchen.
Einen Auszug der Studienergebnisse erhalten Interessierte unter www.abs-ag.de. Die komplette Studie kann zu einem Preis von 590 Euro zzgl. MwSt. unter www.barc.de angefordert werden.
ALPHA Business Solutions AG
ALPHA Business Solutions AG ist einer der führenden Spezialisten für Geschäftsprozessoptimierung und die Einführung von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. Das Unternehmen wurde 1994 als erstes Tochterunternehmen der proALPHA Software AG gegründet und im Jahr 2003 aus dem proALPHA Unternehmensverbund herausgelöst. Mittlerweile betreut das Unternehmen mehr als 260 ERP-Projekte in über 1.000 Unternehmen. Die Auszeichnungen "Oskar für den Mittelstand 2004", der Innovationspreis „TOP100“ für mittelständische Unternehmen und die Nominierung zum Finalisten „Entrepreneur 2005“ sind Belege für die erfolgreiche Unternehmensentwicklung und die hohe Kundenorientierung des Unternehmens.






