openPR Recherche & Suche
Presseinformation

direct/ BVDW: Digitale Wirtschaft erwartet sehr gutes Jahr

(openPR) - BVDW-Präsident Groth warnt vor Regulierungsblockaden
- "Elf Themen und elf Jahre"

Die Digitale Wirtschaft ist hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr in allen Bereichen sehr optimistisch, so die Einschätzung führender Verbandsvertreter bei der gestrigen BVDW-Preview 2006. Einzig in Sachen drohender und vorhandener Regulierung wurden Befürchtungen geäußert, dass das Wachstum ausgebremst werden könne. In einer exklusiven Runde diskutierten BVDW-Präsident Arndt Groth (InteractiveMedia CCSP GmbH), BVDW-Vizepräsident Ravin Mehta (Pixelpark AG) und Gesamtvorstand Roland Fesenmayr (OXID eSales GmbH) mit den Journalisten Dr. Holger Schmidt (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Thomas Knüwer (Handelsblatt). Zwar hoben die beiden Pressevertreter an einigen Stellen warnend den Finger, schlossen sich aber grundsätzlich dem positiven Eindruck an, der sich nicht zuletzt aus den Umsatzzahlen und Konjunkturdaten des abgelaufenen Jahres ergibt.



Düsseldorf, 17. Januar 2006
Unter dem Titel "Internet 2.0 - citius, altius, fortius?" diskutierten die fünf Experten über die Trends des noch jungen Jahres. Dabei stellte Arndt Groth zunächst fest, dass das Internet inzwischen zu einem fixen Dreh- und Angelpunkt für Marketing-, Informations- und Verkaufsaktivitäten der Unternehmen geworden ist. Das Wachstum in allen Bereichen sei aber noch lange nicht zu Ende. Entscheidend sei jedoch, dass dieses Wachstum nicht durch eine Überregulierung der Politik ausgebremst würde. So würde sich etwa die geplante GEZ-Abgabe für PCs oder auch die bereits auf EU-Ebene verabschiedete Einführung der Zwischenspeicherung von Telekommunikationsdaten für die Branche und letztlich für die gesamte Wirtschaft sehr negativ bemerkbar machen. Der Gesetzgeber hinke häufig der dynamischen, technologischen Entwicklung hinterher, daher solle man viel stärker auf die Selbstregulierungskräfte der Branche vertrauen.

Für die Digitale Wirtschaft ginge es vor allem darum, einerseits die gut 60 Prozent Onliner noch stärker an das Medium zu binden und andererseits durch zunehmend einfachere Endgeräte und alternative Wege auch den Rest der Bevölkerung von den Vorteilen des Internets zu überzeugen. "Hier ist auch die Hardware-Industrie aufgefordert, die Zugangsmöglichkeiten durch eine einfache, statt immer komplexer werdende Hardware den Wünschen insbesondere der älteren Generation Rechnung zu tragen" so Groth.

Die wichtigsten Trends im E-Commerce

Die herausragende Stellung des Internets als Kommunikations- und Verkaufskanal hat sich laut Roland Fesenmayr, gleichzeitig auch Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce, auch sehr positiv auf die Absatzzahlen des Online-Handels ausgewirkt. Hier mache sich bereits die Eroberung der "Generation 50+" bemerkbar. Auch würden neue Produktkategorien, etwa aufgrund veränderter gesetzlicher Rahmenbedingungen Medikamente/Pharma, aber auch Nahrungsmittel und Bekleidung, 2006 ihren Platz im Sortiment der Online-Händler finden. Bei diesen seien vor allem zwei Strategien zu beobachten: Einerseits tendierten sie zu mehr Beratung und Serviceleistungen bei gleichzeitig spezialisiertem Angebot, andererseits gebe es den Trend zur Sortimentserweiterung. "Wichtig ist, dass die jeweilige Strategie vor allem auch in der Vermarktung konsequent verfolgt wird", so der Geschäftsführer des Freiburger Shopsysteme-Anbieters OXID eSales. Dann würde Ende 2006 eine ähnlich große Zufriedenheit bei den Online-Händlern herrschen wie es der hauseigene Marktcheck Ende 2005 gezeigt habe.

Interessant sei vor allem, dass auch viele kleinere Online-Shops am boomenden E-Commerce partizipieren würden. Dieser Einschätzung widersprach Holger Schmidt (FAZ), da seiner Auffassung nach der Kapitalisierungsbedarf der Unternehmen zu einer Marktkonzentrierung einiger, weniger großer Player führen werde. Fesenmayr setzte dem entgegen, dass Software und Infrastrukturen heute weitaus günstiger zu haben seien als noch vor wenigen Jahren. Auch böte sich durch die verschiedenen erfolgsbasierten Marketinginstrumente und das Geo-Marketing ein kostengünstiger, gleichwohl aber effizienter Vermarktungsweg für die Shops.

Die Mainstreams aus Sicht der Agenturen

Ravin Mehta zeigte sich ebenfalls erfreut über die Entwicklung in den letzten Monaten: "Die Tatsache, dass neben dem allgemeinen Renovierungsbedarf bei einigen Webseiten, seitens der Auftraggeber aus der Wirtschaft wieder verstärkt neue Technologien wie UMTS oder auch interaktives Fernsehen nachgefragt werden, zeigt dass viele Konzepte, die in den letzten Jahren erarbeitet wurden, nun erst langsam greifen." Gleichwohl könne niemand erwarten, dass sich mit diesen Themen 2006 schon wirklich Geld verdienen lasse. Und das sei letztlich immer noch das entscheidende Motiv für Investitionen. "Neben dem direkten Geldfluss geht es bei den meisten Projekten darum, bestehende Prozesse zu optimieren. Komplett neue Infrastrukturen, wie sie Ende der Neunziger mit enormen Investitionen aufgesetzt wurden, sind heute meist nicht erforderlich. Das zeigt, dass die Branche inzwischen in der Normalität angekommen ist", so der Geschäftsführer der Pixelpark AG.

Thomas Knüwer (Handelsblatt) warnte hingegen vor einer neuen Internet-Blase. Seiner Ansicht nach würden derzeit wieder Dinge aus der "Mottenkiste" gekramt, die immer noch zum Scheitern verurteilt seien. Diese Meinung mochte keiner der Podiumsteilnehmer so recht teilen. Mehta entgegnete, dass der erste Crash sowohl bei Dienstleistern als auch bei Kunden die Grenzen aufgezeigt hätten. Zum Einen hätten heute nur nachhaltige Konzepte bei den Internet-Unternehmen der "neuen Gründergeneration" eine Chance, zum Anderen sitzen heute auf Kundenseite viele Entscheider, die zum Teil selbst aus der Agenturen- und Dienstleisterszene kommen. "Auf Kundenseite ist das Wissen, um die Dinge, die angeboten, gekauft und eingesetzt werden, heute viel größer. Die wissen sehr genau, was sie tun."

Die Entwicklung im Online-Marketing

Im Bereich Online-Marketing freut sich die Branche derzeit über deutliche Umsatzzuwächse. So lag das Gesamtvolumen der Online-Werbung (inklusive Suchmaschinen- und Affiliate-Marketing) 2005 bei rund 750 Millionen Euro. Für 2006 haben die Online-Vermarkter die Schallmauer von einer Milliarde Euro im Visier. Hauptgrund für die steigende Beliebtheit bei den Werbetreibenden ist nach Aussage vor allem die Tatsache, dass dank moderner Mess- und Kontrollverfahren, das Versprechen nach einer "maximalen Minimierung" von Streuverlusten heute wirklich eingelöst werden könne. Die Ansteuerung von sehr unterschiedlichen Zielgruppen (Targeting), die sich nach Alter, Interessensschwerpunkten und Nutzungsverhalten diversifizieren lassen wie auch die Regionalisierung der Online-Werbung seien zweifelsohne die wichtigsten Entwicklungen im Jahr 2006.

Der BVDW: Elf Themen und elf Jahre

Mit der Preview, dem Ausblick auf die wichtigsten Trends 2006, hat der BVDW das Jahr 2006 eingeläutet, das unter dem Motto "Elf Themen und elf Jahre" stehen wird. So erhält jeder Monat einen eigenen Schwerpunkt, mit Ausnahme des Novembers. Im elften Monat wird der BVDW seinen elften Geburtstag feiern und damit dokumentieren, dass er in der Verbandslandschaft nicht nur einen historisch gewachsenen Platz, sondern auch ein ganz eigenes Profil hat. Die elf Themen des BVDW für 2006 sind:

Januar: Preview 2006
Februar: Arbeitsmarktpolitik
März: Lösungen für den Mittelstand
April: Erfolgsbasiertes Online-Marketing
Mai: Digitale Visionen - Konvergenz
Juni:: Vertrauen im E-Commerce
Juli: Digitale Innovationen gestern und heute
August: Internationale Trends
September: Online-Marketing
Oktober: Software-Mittelstand
November: Elf Jahre BVDW
Dezember: Zukunftstrends der Digitalen Wirtschaft

Journalisten und Redaktionen wird zu Beginn des Monats jeweils ein umfangreiches Informationspaket mit Marktzahlen, Interviews, Hintergründen, Fachartikeln und Fallbeispielen zum jeweiligen Thema zur Verfügung gestellt. Bei Interesse wenden Sie sich an Christoph Salzig.

Kontakt:
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Christoph Salzig, Pressesprecher
Tel. 0211 600 456 -26, Fax: -33
mailto: E-Mail

Die Pressemitteilung zum Download finden Sie unter:
> http://www.bvdw.org/ww/de/7_pub/aktuelles/pressemitteilungen.cfm

Wir über uns:
Der BVDW ist Europas mitgliederstärkste Interessen- und Berufsvertretung der Digitalen Wirtschaft mit mehr als 940.000 Beschäftigten. Die rund 900 Mitglieder des BVDW sind in den Sektoren Internet- und Multimedia-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und - handel, Systemhäuser, Zugangsplattformen, Online-Dienste und Internetangebote (E-Content, E-Commerce, E-Services) tätig. Er vertritt bundesweit insgesamt rund 1.500 Unternehmen* der Digitalen Wirtschaft in allen medien- und wirtschaftspolitischen Belangen.

Als der maßgebliche Berufsverband entwickelt der BVDW Aus- und Weiterbildungsmodelle (mit Zertifizierung zur Qualitätssicherung), Kalkulationsgrundlagen, Musterverträge und Handlungsempfehlungen für die neuen Tätigkeitsfelder. Seine Kernfunktion liegt neben der politischen Arbeit in seiner Leistung als Know-how-Pool, Austauschplattform und Anbieter von Serviceleistungen für seine Mitglieder.

Der BVDW bietet den wichtigsten Branchensegmenten in eigenständigen Fachgruppen zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Agenturen, Dienstleister, E-Commerce, E-Content/E-Services, Online-Vermarktung und Softwareindustrie ein umfassendes Inhalteangebot auf seiner Website (www.bvdw.org). Mit Foren, Mailinglisten, Votings und Downloads steht den Mitgliedern eine effektive Arbeitsplattform zur Verfügung. Die inhaltliche Arbeit wird in mehr als 20 Arbeitskreisen und Projektgruppen vorbereitet.

Als Ansprechpartner für Behörden, Presse und andere Branchenvertretungen ist es dem BVDW gelungen, eine starke Interessenvertretung zu schaffen, um dem Bereich der Interaktiven Medien ein für alle Marktteilnehmer ertragreiches Tätigkeitsfeld zu gewährleisten.

* BVDW-Mitglieder und die vom BVDW politisch vertretenen Unternehmen des Netzwerks der Digitalen Wirtschaft

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 74461
 104

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „direct/ BVDW: Digitale Wirtschaft erwartet sehr gutes Jahr“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von BVDW

Bild: BVDW veröffentlicht aktuelles medien- und netzpolitisches GrundsatzpapierBild: BVDW veröffentlicht aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier
BVDW veröffentlicht aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier
„Goslarer Programm“ skizziert Rahmenbedingungen für Gesellschaft und Wirtschaft in einer digitalen Welt Düsseldorf / Berlin, 29. Juni 2011 – Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht sein aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier. Mit dem „Goslarer Programm“ stellt der BVDW seine aktuellen Positionen zu Datenschutz, Online-Werbung, Netzsperren, Urheberrecht, Netzneutralität, Jugendschutz und Verbraucherschutz vor. Das Grundsatzpapier skizziert Rahmenbedingungen für Gesellschaft und Wirtschaft in einer digit…
Bild: Jury des DMMA OnlineStar 2011 steht festBild: Jury des DMMA OnlineStar 2011 steht fest
Jury des DMMA OnlineStar 2011 steht fest
23 hochkarätige Vertreter bewerten die besten Online-Arbeiten des Jahres / Kreativ- und Branchen-Award beweist führende Rolle in der digitale Wirtschaft Düsseldorf, 20. Juni 2011 - Die Jury des DMMA OnlineStar 2011 steht fest. Mit 23 hochkarätigen Vertretern aus Werbewirtschaft, Agenturen, Hochschulen und Fachmedien beweist der begehrte Kreativ- und Branchen-Award seine führende Rolle für die digitale Wirtschaft. Noch bis zum 15. Juli 2011 können kreative Werbe-, Design-, Internet- und Kommunikationsagenturen, Werbungtreibende sowie Einzelpe…

Das könnte Sie auch interessieren:

direct/ BVDW-Themenpaket „Lebenslanges Lernen“ liefert Hintergründe
direct/ BVDW-Themenpaket „Lebenslanges Lernen“ liefert Hintergründe
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. liefert Redaktionen und Journalisten jeden Monat aufs neue Hintergrundmaterial zum Thema des Monats. Nach der im vergangenen Monat veröffentlichten Preview der Digitalen Wirtschaft für das Jahr 2006, steht im Februar pünktlich zum Beginn der Learntec das Thema "Lebenslanges Lernen" auf der Agenda. Düsseldorf, …
direct/BVDW: BVDW lädt zum Branchengipfel der Digitalen Wirtschaft
direct/BVDW: BVDW lädt zum Branchengipfel der Digitalen Wirtschaft
BVDW lädt zum Branchengipfel der Digitalen Wirtschaft - Mitgliederversammlung wählt neues Präsidium - Angela Merkel beim DMMK - Digitale Wirtschaft Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. lädt im zehnten Jahr seines Bestehens zum Branchengipfel nach Berlin ein. Vom 27. bis zum 29. Juni jagt ein Höhepunkt den nächsten. Den Auftakt bildet dabei …
Bild: BVDW: Digitale Wirtschaft bleibt auch in Zukunft auf ungebremstem WachstumskursBild: BVDW: Digitale Wirtschaft bleibt auch in Zukunft auf ungebremstem Wachstumskurs
BVDW: Digitale Wirtschaft bleibt auch in Zukunft auf ungebremstem Wachstumskurs
Über 120 Milliarden Euro Umsatz für 2012 in der Online-Branche erwartet / Arbeitsmarkt profitiert vom Wachstumsmotor digitale Wirtschaft Düsseldorf, 16. Juni 2011 – Die digitale Wirtschaft in Deutschland hat 2010 erstmals die Umsatzmarke in Höhe von 100 Milliarden Euro überschritten. Für das aktuelle Jahr 2011 prognostiziert die Branche ein Umsatzwachstum …
direct/ BVDW: Peter J. Bisa wird medienpolitischer Sprecher des BVDW
direct/ BVDW: Peter J. Bisa wird medienpolitischer Sprecher des BVDW
Zentrale Schnittstelle zwischen Digitaler Wirtschaft und Politik Düsseldorf 24. Mai 2007 - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat Peter J. Bisa zum medienpolitischen Sprecher ernannt. Der 62-jährige ist schon seit einigen Jahren in verschiedenen politischen Gremien auf Bundesebene aktiv. Nachdem erst im letzten Jahr die Position des Referenten …
Bild: SEO und SEA Zertifikat für jaron - jaron erhält erneut wichtigste BVDW ZertifizierungBild: SEO und SEA Zertifikat für jaron - jaron erhält erneut wichtigste BVDW Zertifizierung
SEO und SEA Zertifikat für jaron - jaron erhält erneut wichtigste BVDW Zertifizierung
Frankfurt, 22.03.2010 – jaron, eine der größten deutschen unabhängigen Agenturen für digitales Marketing wurde zum wiederholten Mal vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. als qualitativ hochwertig und vertrauens-würdig bewertet. Damit ist es jaron auch in diesem Jahr gewährt, die BVDW-Zertifizierung in den Bereichen SEO und SEA zu tragen. …
BVDW: Digitale Wirtschaft erwartet über 120 Milliarden Euro Umsatz für 2014
BVDW: Digitale Wirtschaft erwartet über 120 Milliarden Euro Umsatz für 2014
Digitalbranche gilt als zentraler Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft Düsseldorf, 22. Mai 2013 – Der Umsatz der digitalen Wirtschaft in Deutschland wächst seit dem Jahr 2008 um durchschnittlich 10,13 Prozent und steigt bis 2014 auf über 120 Milliarden Euro an. Insgesamt 460.701 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollen in zwei Jahren in der Digitalbranche …
direct/ BVDW: ThinkTank für Geschäftsmodelle der Zukunft
direct/ BVDW: ThinkTank für Geschäftsmodelle der Zukunft
BVDW ist Kooperationspartner des forward2business-Kongress Düsseldorf, 14. Mai 2007. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft ist erstmals Partner beim forward2business-Zukunftskongress, dem renommierten ThinkTank für "Geschäftsmodelle der Zukunft". Bereits seit 2002 treffen sich einmal im Jahr Vordenker der Musik, Film, Medien und Marketingbranche sowie …
BVDW: Unternehmen der digitalen Wirtschaft erwarten überwiegend Umsatzplus für 2010
BVDW: Unternehmen der digitalen Wirtschaft erwarten überwiegend Umsatzplus für 2010
… Wachstumskurs Düsseldorf, 22. Januar 2010 - Mehr als zwei Drittel der Unternehmen der digitalen Branche gehen 2010 von einem Umsatzplus aus. Dies gab der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. gestern Abend auf seinem Neujahrsempfang in der Düsseldorfer Maschinenhalle bekannt. Selbst im Krisenjahr 2009 steigerten rund 70 Prozent der Unternehmen den Umsatz …
direct/ BVDW 2.0: Gemeinsam die digitale Welt bewegen
direct/ BVDW 2.0: Gemeinsam die digitale Welt bewegen
… Telekommunikation, Technologie und Marketing/Kommunikation hat der BVDW dank des Zugriffs auf interdisziplinäre Spezialisten einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. "Das gibt dem Verband eine sehr hohe Glaubwürdigkeit beim Thema Konvergenz", so BVDW-Vizepräsident Ravin Mehta, treibende Kraft der Neupositionierung. "Der permanente …
Hohe Zufriedenheit der BVDW-Mitglieder mit der Verbandsarbeit
Hohe Zufriedenheit der BVDW-Mitglieder mit der Verbandsarbeit
… BVDW weiterempfehlen / BVDW-Verbandsarbeit als überdurchschnittlich positiv bewertet Düsseldorf, 26. Januar 2012 – Über 91 Prozent der Mitgliedsunternehmen des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. würden den Verband als Interessensvertretung für die gesamte Online-Branche weiterempfehlen. Zugleich lobt die Mehrheit der BVDW-Mitglieder die Verbandsarbeit …
Sie lesen gerade: direct/ BVDW: Digitale Wirtschaft erwartet sehr gutes Jahr