(openPR) Ein gebrochenes Herz ist der Anfang jeder guten Geschichte. Und ein gebrochenes Herz war auch für In Hope der Grund für die Musik. Zu zweit machen sie Folk aus reinen Stücken, ohne das Leben und den Zirkus drumherum zu beschönigen. Ein bisschen melancholisch, wahrscheinlich eher tieftraurig, im Grunde aber süffig bei missverständlichen Ansagen. Sie singen darüber, wie die große Liebe irgendwann die Hand loslässt und man ihr nur noch mit dem Mittelfinger hinterherwinken kann, wie man in der Bar fünf letzte Biere trinkt. Und darüber, wie am Ende doch jemand einem die Hand gibt und man sie festhalten kann. Auf der Bühne wird so Determination mit Sarkasmus gepaart. Letztendlich ist sie so, die Jugend: Tagsüber im Zirkus arbeiten, nachts Zigarettenautomaten aufknacken.
Mit dem neuen Album "Hearts & Colors" bringen In Hope am 14. Dezember ihre erste LP heraus, die das gebrochene Herz wieder geraderücken sollen. Mit Pflastern und Kleber. Ein bisschen schmutzig, ein bisschen rauh, aber immer noch mit Liebe. "Colors" ist die erste Single-Auskopplung und erscheint als kostenloser Download.
Colors handelt von Glück in New York, von Freude am Leben und von einer rührenden Leichtigkeit, die man hat, wenn das Herz einmal geheilt ist, man die endlich wieder Händchenhalten kann mit einer neuen großen Liebe und die Welt wieder farbenfroh ist. „Nach dem Ende einer relativ komplizierten Geschichte schrieb ich binnen zwei Tagen die Titellieder unseres Albums – die hätten unterschiedlicher nicht ausfallen können. Hearts ist sehr wütend und strahlt eine Hilflosigkeit aus, Colors hingegen ist genau das Gegenteil. Die Geigenmelodie basiert auf der Melodie, die ich – immer noch halbwegs betrunken – im Kopf hatte, als ich an dem Tag aufwachte. Ich träumte darüber, dass ich durch die Straßen in New York gelaufen bin und glücklich wie selten zuvor war. Was – wie sich später herausstellte – daran lag, dass mir jemand meine Medikamente mit Drogen ausgetauscht hat.“, sagt Sänger Piotr Potega lachend. Das Musikvideo ist an den Instagram-Blog von Murad Osmann angelegt, der mit #followmeto unlängst in Medien wie Spiegel Online auf sich aufmerksam gemacht hat. Diese Idee wurde in Videoform übertragen und in Wiesbaden an verschiedenen Orten gedreht. „Insbesondere die Szene, bei der ich vor der Kirche spiele war sehr lustig zu drehen. Die Passanten merkten nicht, dass wir eine Kamera hatten und schrien Piotr an, dass er ein Dieb sei und standen kurz davor die Polizei zu rufen.“, erinnert sich Nicolas Max. „Dabei war das sogar sein eigenes Geld.“ Colors gibt es ab 11. August gratis zum Download auf www.in-hope.de/colors











