(openPR) Lieber Leser, lieber Mensch,
ich möchte ihnen gerne mein Projekt in Gambia - das "Health Center Jattaba" (eingetragene Organisation in Gambia) - vorstellen.
Das Projekt in Gambia läuft über meinen Kumpel Omar Sanneh (er wohnt seit 5 J. in Deutschland) und mich. Sein Vater ist der Bürgermeister von Jattaba, der Gemeinde (rund 800 Einwohner) in Gambia.
Seit Juni 2020 ist das Motto: „Wasser & Gesundheit für Jattaba!“ Wir wollen dem Dorf Jattaba in Gambia helfen und ein Krankenhaus bauen sowie vorab die Wasserversorgung für die Einwohner regeln. Außerdem suchen wir Menschen, die das kleine „Health Center Jattaba“ (Apotheke) mit einer monatlichen Spende für Medikamente (besonders gegen Malaria) unterstützen können.
Was ist seit Anfang Juni passiert?
Was ist mit der Wasserversorgung? Zwei Solarplatten wurden ausgetauscht und es kommt mittlerweile etwas Wasser, aber nicht genug für alle und nicht zuverlässig. Die Solarpumpe muss auf jeden Fall erneuert werden. Die Hälfte der Kosten fehlt uns noch (1500€).
Wir werden nun ab Juli den ersten Monat mit der medizinischen Versorgung für das gambische Dorf Jattaba starten! Wir haben nun Dr. Lamin Darbow und seinen Krankenpfleger Omar Jarra organisiert. 2 x pro Monat werden Dr. Lamin Darbow und Omar Jarra die Kranken in Jattaba versorgen können. Der erste Monat steht und ich hoffe alle folgenden Monate/Jahre auch! Pro Monat kostet dieser Einsatz 500€. Für das Gartenprojekt der Einwohnerinnen von Jattaba, haben wir bereits einen Wassertank (100€) gekauft - die Frauen hier versorgen das ganze Dorf mit Nahrungsmitteln. Das Krankenhaus wird ca. 100.000€ kosten.
Bei Fragen darf sich jeder Spender gerne bei mir melden:
Spendenkonto:
„Sounds of Hope“ (Betreff: Gesundheit/Wasser Gambia)
Sparkasse Miltenberg-Obernburg
DE12 7965 0000 0501 5662 85
Infos: https://soundsofhopeinternational.wordpress.com/
oder bei Facebook & Instagram: Xenia Hügel
Und was ist mit Uganda, mit "Sounds of Hope"?
Nach über 20 Monaten harter Arbeit konnten wir gemeinsam für 91 Kinder und 16 Frauen sowie für weitere 12 Menschen (Angestellte „Sounds of Hope“/Uganda) ein neues Leben in Uganda aufbauen. Darauf bin ich sehr stolz. Auch während Corona konnten wir knapp 1000 Menschen helfen.
Die ugandische Organisation „Sounds of Hope“ hat weit über 100.000 € erhalten (weit über 2000 Spender inkl. Kollegah und Didi Hallervorden). Nun ist es für mich an der Zeit, „den Vogel fliegen zu lassen“ – ich entlasse die Organisation „Sounds of Hope“ in die zukünftige, befreiende Selbstständigkeit.
Außer den drei kommenden Großspendern, hat sich ein Vater/Sohn-Gespann angekündigt, die in die Selbstständigkeit von „Sounds of Hope“ investieren. Hiermit ist alles erschaffen, was wir uns gewünscht haben – ja, noch viel mehr!
Alle Patenbeiträge laufen weiterhin über das bekannte Spendenkonto (der PayPay Spendenpool bleibt auch erhalten!) und werden einmal pro Monat an den Heimleiter Nicholas Mubeezi versendet. Bild- und Videomaterial eures Patenkindes erhaltet ihr natürlich weiterhin – durch Nicholas Mubeezi oder über mich (einfach per Nachricht Facebook & Instagram oder per Email).
Ich möchte mich bei allen bedanken – für euer Vertrauen, eure Liebe und die großartige Unterstützung und ich danke Gott dafür, dass ich diese wundervolle Aufgabe meistern durfte.
Alles liebe & auf nach Gambia! Über Ihre Hilfe freue ich mich sehr!
Xenia Hügel
Offenbach am Main
PS: Ich hoffe bald einen Verlag zu finden – dann kann man die ganze Geschichte nachlesen…. Ich habe die ganze Geschichte zu Uganda aufgeschrieben - von 20€ zu über 100.000€ für "Sounds of Hope" und viele Details, über die ich noch nie gesprochen habe...
PPS: Und jetzt konzentriere ich mich auf Gambia und hoffe sie sind auch hier dabei. Lassen sie uns die Welt immer wieder ein Stück verbessern! ;)









