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Masterstudienplatz statt ministerieller Planwirtschaft

14.08.201317:40 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Masterstudienplatz statt ministerieller Planwirtschaft

(openPR) Liberale Hochschulgruppe fordert Masterstudienplätze für alle interessierten Bachelorabsolventen

Würzburg. In der Debatte um die Streichung von Masterstudienplätzen an der Universität Würzburg ergreift die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg Partei zugunsten ihrer Kommilitonen und weist die Ausführungen die Bemühungen des Wissenschaftsministeriums um angeblich fairen Ausgleich zurück.

„Wo ist es denn ein fairer Ausgleich, wenn hinterher eine Masse an Bachelorabsolventen des Fachs Psychologie hinterher arbeitslos auf der Straße stehen?“, wendet sich Alexander Bagus, Vorsitzender der LHG und designierter Senator an die Wissenschaftsbürokratie und stellt klar: „Ein Bachelor in Psychologie macht noch lange keinen Psychologen! Ganz im Gegenteil: Der Master ist hier die Voraussetzung für eine spätere Berufstätigkeit.“

Ähnlich sehe es bei den Naturwissenschaften aus, wo Bagus mittelfristig auch die Streichung von Masterstudienplätzen befürchtet: „In Physik oder Chemie ist für ein erfolgreiches Berufsleben als Akademiker längst die Promotion die Regel – und nicht die Ausnahme. Zugang dazu ist und bleibt der Master. Wenn in diesen und allen anderen Bereichen nicht Masterstudienplätze für alle interessierten Bachelorabsolventen geschaffen werden, dann züchtet sich Bayern eine akademisches Proletariat heran, dem der Zugang zum Arbeitsmarkt verschlossen bleibt.“

Die LHG bekennt sich daher auch klar zum Offenen Brief der Studentenvertretung. „Das Ministerium bildet sich ein, genau zu wissen, wie viele Erstsemester sich für ein Fach einschreiben und wie viele Bachelorabsolventen dabei herauskommen werden. Das ist Planwirtschaft, die auf dem Rücken der Hochschulen und der Studenten praktiziert wird. Wir erwarten hier nicht nur mehr Realismus auf Seiten des Ministeriums anstatt dieser obskuren Planwirtschaft, sondern vor allem die Umsetzung einer unverwässerten Hochschulautonomie“, schließt Senator des. Bagus.

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