(openPR) - Neugeschäft wächst zweistellig / Finanzierungen deutlich im Plus -
14.08.2013, Münster (LBS). Die LBS West liegt mit ihren Halbjahreszahlen des Geschäftsjahres 2013 auf Rekordniveau: Neugeschäft, Spargeldeingang, Bilanzsumme und Finanzierungen wuchsen in den ersten sechs Monaten zum Teil im zweistelligen Prozentbereich. „Während der Trend zum Wohneigentum der gesamten Branche zugute kommt, profitieren wir von unserer frühzeitigen strategischen Ausrichtung auf den Kernnutzen des Bausparens – die zinsgünstige und zinsfeste Finanzierung und die Wohn-Riester-Förderung“, erläuterte Dr. Gerhard Schlangen, Vorstandsvorsitzender der LBS West, auf der NRW-Wohnungsmarkt-Pressekonferenz am Mittwoch in Münster. Trotz des schwierigen Kapitalmarktumfelds plant die LBS West für das Gesamtjahr einen stabilen Jahresüberschuss auf Vorjahresniveau.
Mit einem Wachstum beim Neugeschäft um gut zehn Prozent auf 5 Mrd. Euro Bausparsumme erzielte die LBS West 2013 eines der besten Halbjahresergebnisse ihrer fast 85-jährigen
Unternehmensgeschichte. Die Kunden der LBS West schlossen dabei knapp 185.000 Bausparverträge (plus 10,6 Prozent) ab. Der Spargeldeingang lag mit mehr als einer Mrd. Euro um knapp 9 Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraums. „Zwei Entwicklungen freuen uns dabei ganz besonders: Zum einen die vielen Verträge mit jungen Menschen und zum anderen die wachsende Bausparsumme bei den Wohn-Riester-Verträgen“, bilanzierte Schlangen das erste Halbjahr 2013. Bei den unter 25-jährigen LBS-Bausparern stieg die Zahl der Verträge um 20 Prozent auf mehr als 52.000.
Die Immobilienfinanzierungen erreichten im ersten Halbjahr ein Volumen von insgesamt 1,1 Mrd. Euro (plus 4 Prozent). Immer häufiger binden Kunden dabei die Riester-Förderung ein. Riester-Kombikredite aus gefördertem LBS-Bausparvertrag und tilgungsfreiem Vorfinanzierungskredit legten um 27 Prozent auf 168 Mio. Euro zu.
LBSi NordWest vermittelt mehr als 4.500 Objekte
Die LBS Immobilien GmbH NordWest vermittelte in den ersten sechs Monaten 4.590 Immobilien (plus 5,5 Prozent) im Wert von 770 Mio. Euro (plus 0,2 Prozent). Bis zum Jahresende sollen es 9.700 Objekte (plus 4,2 Prozent) werden.
„Dieser Trend zum Wohneigentum wird unterstützt durch ein äußerst günstiges Verhältnis zwischen Kaufpreis und den Finanzierungskonditionen am Markt“, sagte Dr. Gerhard Schlangen. So hat die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen August-Ausgabe unter dem Titel „Kauf schlägt Miete“ gezeigt, dass es in vielen Orten heute günstiger ist, sich eine Immobilie zu kaufen als sie zu mieten.






