(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Am 22. September ist es soweit: Deutschland wählt. 38 Parteien bewerben sich um Mandate für den 18. Deutschen Bundestag. Ein wichtiges Politikfeld ist das Thema Energie. Ausufernde Kosten für Strom, Wärme und Mobilität könnten das Zünglein an der Waage sein. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Uniti präsentiert Brennstoffspiegel eine Übersicht über die Programmaussagen der Parteien.
Papier ist geduldig, sagt man. Für Wahlprogramme trifft das wohl nicht zu. Spätestens nach Koalitionsverhandlungen wird viel Papier im Reißwolf verschwinden. Zum Schutz der Schredder-Spezialisten sei gesagt: Nicht alles, was den Gang alles Irdischen geht, ist gleich „Wahllüge“ oder „falsche Versprechung“. Denn einigen sich zwei oder mehr Parteien auf einen Konsens, ist zwangsläufig Entrümpeln angesagt. Die vorliegenden Kursbücher der Wahlkämpfer müssen also nicht nur auf ihren Inhalt hin überprüft, sondern auch auf ihre Realisierbarkeit hin begutachtet werden.
Ein Beispiel: Fracking dürfte es in Deutschland schwer haben. Denn ein Bekenntnis für die umstrittene Form der Erdgasgewinnung findet sich nirgendwo bei den fünf etablierten Parteien, deren Wahlprogramme die Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, im Vorfeld des Urnengangs durchleuchtet hat. Was in den USA ziemlich normal ist, stößt hierzulande auf große Bedenken in punkto Umwelt- und Gesundheitsgefährdung. Nicht einmal bei Wiederkehr der aktuellen Konstellation sind größere Fracking-Vorhaben durchsetzbar, wenn nicht plötzlich eine allgemein akzeptierte Unbedenklichkeitsbescheinigung auftaucht. Bei allen anderen denkbaren politischen Variationen: keine Chance.
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