(openPR) Im Devisenhandel oder Forex werden kleine Summen eingesetzt, um über einen Hebel hohe Gewinne zu generieren. Die Währungspaare sind immer in Bewegung. Wenn eine Position eröffnet wird, dann dauert es meist nur Stunden, bis sich deutliche Veränderungen eingestellt haben. Wenn sich die Werte vom Währungspaar um einen Prozentpunkt oder in der Regel um 100 Pips bewegt haben und ein Hebel von 100 eingesetzt wurde, dann ist die Veränderung für den Anlagebetrag ganze 100% groß. Man hat entweder alles verloren oder sein eingesetztes Kapital verdoppelt. Da man bei der Eröffnung der Position jedoch einen Put oder Buy setzen kann, kann mit jeder Kursrichtung verdient werden. Wer den richtigen Riecher hat, der kann auch mit kleinen Anlagesummen über einen großen Hebel beträchtliche Gewinne verbuchen. Wenn eine Kursänderung von 100 Pips stattfindet, was durchaus an einem Tag passieren kann, dann kann der Anleger sein Kapital mit einem Hebel von 100 verdoppeln, mit einem Hebel von 400 würde er zum angelegten Geld den vierfachen Wert als Gewinn einheimsen. Wer viel wagt, kann natürlich auch schnell alles verlieren. Beim Forex geht es jedoch nicht darum, jede Position mit Gewinn zu beenden, es geht darum, unterm Strich Gewinn zu machen. Dazu reicht es dann auch, wenn der überwiegende Teil der Positionen mit Gewinn geschlossen werden kann.
Forexanbieter und ihre maximalen Hebel
Plus500 mit 50:1
AVAFX mit 200:1
Markets.com mit 200:1
Easyforex mit 200:1
LiteForex mit 200:1
eToro mit 400:1
Die Forexbroker bieten viele Hebel an, es kann auch ein Hebel mit 10:1 gewählt werden, bei dem dann natürlich auch Gewinne und Verluste geringer ausfallen werden.
Auf Risiko setzen oder einen kleinen Hebel wählen?
Einige Forex Trader nutzen nur kleine Hebel und begrenzen so die Verluste, machen aber auch weniger hohe Gewinne. Andere Forex Trader arbeiten wenigstens mit einem Hebel von 100:1, um die Gewinne zu optimieren. Sie erleiden dafür aber auch entsprechend viele Totalverluste. Beim Absetzen einer Position passiert es sehr vielen Tradern, dass sich der Wert erst einmal in die entgegengesetzte Richtung bewegt, um dann seinen Kurs in die gewünschte Richtung zu korrigieren. Kursschwankungen von über 100 Pips in wenigen Stunden sind keine Seltenheit. Wer jetzt einen Hebel von 400:1 setzt, der endet nach 25 Pips im Stop Loss und hat sein eingesetztes Kapital verloren. Wer jedoch einen Hebel von 50:1 einsetzt, der kann zuerst auch über 100 Pips in die falsche Richtung verkraften. Man sollte sich seine Strategie gründlich überlegen, die Website http://www.devisenhandelfueranfaenger.de bietet vor allem für Einsteiger viele Hilfreiche Infos.






