(openPR) Noch vor wenigen Jahren war es schier undenkbar. Der Devisenhandel war ein reiner Interbankenhandel. Der Privatinvestor kam lediglich im Urlaub mit dem Umtausch von Devisen in Kontakt. Doch das hat sich geändert und scheint nun ein Megaboom zu werden.
"Ich hab in den letzten zwei Jahren kontinuierlich über 50% im Monat gemacht." prüstet sich der erst 19 Jährige Eugen Schall aus Berlin. Seines Zeichen Day Trader. Doch entgegen seinen Daytrader Kollegen, die auf Aktien setzten setzt er auf Wärungen. Er wettet auf den fallenden Dollar und Sekunden später darauf dass er steigt.
Forex wie der Devisenhandel auch genannt wird, ist nicht zuletzt durch den Siegeszug des Internet ein Markt geworden an dem auch Privatanleger investieren können. Doch nicht nur diese. Die Deutsche Bank hat im 2. Quartal alleine 2,2 Milliarden im Devisenhandel verdient. Forex scheint das neue Mekka zu sein. Doch was macht den Markt so attraktiv?
"Es ist ganz simpel!" so Schall. "Der Markt hat 24 Stunden an 6 Tagen offen und man kann sowohl auf fallende wie steigenden Kurse mit extremen Hebel traden!" Das scheint die Basis für einen neuen und recht schnellen Trading Stil zu sein.
Wenn man nun bedenkt dass man teilweise mit einem Hebel von 500 handelt und der Dollar gut und gerne bis zu einem Prozent am Tag schwankt kann man sich die möglichen Gewinne ausrechnen.
In Deutschland gibt es bereits über 20 spezialisierte Forex Broker, die regelmässig überfüllte Seminare abhalten. Day Trading scheint eine Renaissance zu erleben, nur mit einer ungekannten Dynamik. Jeden Tag werden bereits 3 Billionen Euro an den weltweiten Devisenmärkten bewegt.
"Meine Kumpels haben auch schon angefangen zu traden!" so Schall über sein Umfeld "Und manche können bereits nach ein paar Monaten davon gut leben!"
Na dann ist ja alles Forex! Und mit was hat George Soros nochmal Milliarden gemacht. Genau! Mit Devisen!






