(openPR) München, 02.08.2013. Die Schlagzeile war prominent auf der ersten Seite der Süddeutschen Zeitung platziert: „Numerus Clausus wird zur Regel“. Für das in Kürze startende Wintersemester 2013/2014 sollen für zwei Drittel aller Bachelor-Studiengänge Zulassungsbeschränkungen gelten. Die Hürden, im Herbst das Wunschstudium am Wunschort aufnehmen zu können, sind demnach so hoch wie schon lange nicht mehr.
Für viele Abiturienten, die sich im Juli eilig und oft für mehrere Studiengänge an mehreren Studienorten gleichzeitig beworben haben, geht das Zittern also weiter. Denn in Kürze werden die Bescheide verschickt – und sehr häufig wird es sich leider um Absagen handeln.
Eine gute Abiturnote alleine reicht heute also nicht mehr aus, denn der Druck auf die Hochschulen, insbesondere in attraktiven Städten wie München, Heidelberg oder Münster, ist unvermindert hoch, seit das G8 eingeführt und die Wehrpflicht abgeschafft wurden. Außerdem gibt es einen anhaltenden Trend zur Akademisierung – immer mehr Schulabgänger wollen unbedingt studieren.
Manchmal gibt es die Möglichkeit, an einen als weniger attraktiv empfundenen Studienort auszuweichen. Häufig sind dies kleinere Hochschulstädte in der Provinz. Für immer mehr Studiengänge wie Psychologie ist jedoch auch dies kein Ausweg mehr, denn dort gilt bundesweit ein Numerus Clausus von etwa 1,3. Und mittlerweile gibt es sogar für Massenfächer wie BWL flächendeckend immer strengere Zugangsvoraussetzungen.
Was also tun? Zur Verzweiflung besteht trotz allem sicherlich kein Grund. Denn es gibt Alternativen. Weniger bekannte Studiengänge, die inhaltlich dem Wunschstudium sehr nahe kommen und ähnlich gute oder sogar bessere Zukunftschancen eröffnen. Strategien, um die Wartezeit bis zum Studienbeginn sinnvoll zu nutzen und gleich etwas für den Lebenslauf und die spätere Karriere zu tun. Oder private Hochschulen, die mit einem individuell auf die Studierenden zugeschnittenen Konzept sehr attraktiv sein können – doch gerade hier ist es wichtig, sich vorher umfassend beraten zu lassen, um nicht später eine Enttäuschung zu erleben.
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