(openPR) Eine Medizinstudentin berichtet über ihre erfolgreiche Studienplatzklage.
„Für mich war die Studienplatzklage die letzte Chance auf dem Weg zu meinem Traumberuf – und auch irgendwie zu meiner Selbstverwirklichung“, sagt die Medizinstudentin und spricht damit wohl für viele ihrer Leidensgenossen.
Studienfächer wie Medizin, Pharmazie oder auch Veterinärmedizin waren immer schon sehr begehrt und die Zeiten, in denen wirklich jeder das studieren konnte, was er wollte, sind schon lange vorbei – falls es sie überhaupt tatsächlich gegeben hat. Wer keinen Notendurchschnitt von 1,0 bis 1, 6 hat, der hat in oben genannten Fächern praktisch keine Chance, direkt einen Studienplatz zu bekommen. Wer sich nicht von seinen Studienplänen abbringen lassen möchte, muss also Wartesemester durch eine Ausbildung sammeln oder ins Ausland gehen, um dort zu studieren. Einige fassen jedoch auch den ungewöhnlichen Entschluss, sich in ihr Wunschstudium einzuklagen.
Doch kaum jemand bekennt sich öffentlich als „Einkläger“, obwohl man nichts Unrechtes getan hat. Die Angst scheint groß zu sein, vom eigenen Umfeld für diesen Schritt kritisiert zu werden. Auch die Medizinstudentin möchte gerne anonym bleiben, rät aber deswegen gleichzeitig dazu, "immer die Familie einzuweihen. Es ist wichtig, dass man sozialen Rückhalt und Unterstützung hat."
Im Interview auf Hauptsache Bildung berichtet sie wie sie sich mit Hilfe der Anwälte von studienplatz-klage.de (http://studienplatz-klage.de) in ihr Medizinstudium eingeklagt hat und warum sie sich für diesen Weg entschieden hat.
Das vollständige Interview ist im Blog Hauptsache Bildung unter http://www.hauptsache-bildung.de/2013/jeder-hat-das-recht-das-fach-zu-studieren-das-ihn-begeistert/













