(openPR) Essen, 30. Juli 2013 – Sind die Patientendaten richtig hinterlegt? Wann kommt der Pflegedienst zum nächsten Hausbesuch? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die App „Mein Pflegedienst“ der opta data Gruppe.
Mit ihrer eigenen App bieten Pflegedienste ihren Patienten und deren Angehörigen zusätzlichen Service. Denn so erhält der Nutzer über sein Smartphone schnell und einfach Informationen rund um die Pflegeleistungen. Dabei sieht er nicht nur, wann der Pflegedienst das nächste Mal vorbeikommt, sondern auch, welche Medikamente verabreicht werden und welche Leistungen vereinbart wurden. Auch zu den behandelnden Ärzten gewinnt er so schnell einen Überblick und hat problemlos die Kontaktdaten zur Hand.
Auf Wunsch ist die neue App als speziell auf den eigenen Pflegedienst zugeschnittene Version erhältlich. Dabei werden Logo, Farben und Inhalte individuell auf den eigenen Betrieb angepasst.
Weitere Informationen: www.optadata-gruppe.de
Telefon 0800 / 678 23 28
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opta data Gruppe
Mona Schamp
PR-Referentin
Berthold-Beitz-Boulevard 514
45141 Essen
Tel: 0201/320 68 643 www.optadata-gruppe.de
Die opta data Gruppe bietet seit 1970 Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Abrechnung, Software, Beratung und Marketing für Leistungserbringer im Gesundheitswesen an. Vor allem ambulante Pflegedienste, Hilfsmittelanbieter, Heilmittelerbringer sowie Rettungs- und Transportdienste zählen zu den über 22.000 Kunden des Essener Familienunternehmens. Etwa 1.900 Mitarbeiter an zwölf Standorten engagieren sich täglich dafür, dass die Kunden in ihrer Arbeit entlastet werden.
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Um Leistungserbringer aus dem Gesundheitswesen umfassend im digitalen Marketing zu unterstützen, hat die opta data Gruppe ihre Kompetenzen nun in diesem Bereich in einem neuen Unternehmen gebündelt: opta data digital communication GmbH. Das jüngste Mitglied der opta data Gruppe hat sich auf die Entwicklung digitaler Kommunikationsprodukte spezialisiert. Dazu zählen zum Beispiel das moderne Monitor-Marketing odWeb.tv, Webbaukästen zur Gestaltung der eigenen Website oder die Umsetzung individueller Webprojekte.
„In unserem Leistungsportfolio f…
Nicht nur in der Freizeit liegen digitale Lösungen wie Tablets oder Smartphones im Trend. Die Tendenz aus dem privaten Umfeld nimmt auch im Hilfsmittelbereich zu. Mitarbeiter erwarten heutzutage, dass auch ihr Arbeitsbereich modern ausgestattet ist und den Komfort bietet, den sie von Zuhause gewohnt sind. opta data unterstützt Hilfsmittelanbieter mit digitalen Lösungen in ihrem gesamten Arbeitsprozess von der Beratung bis zur Abrechnung – zum Beispiel mit dem eKV, dem Online Kundencenter für die Abrechnung, mobiler Software oder egeko order, …
… BlickAlle personenbezogenen Daten sind Ende-zu-Ende verschlüsselt – selbst wir als PflegePur können Ihre Daten nicht einsehen.────────────────────────────────4. Für Profis – Pflegedienste und BeraterDie Business-Lösung richtet sich an ambulante Pflegedienste, Pflegeberater und Betreuungsdienste:Klientenverwaltung – alle Klienten an einem Ort mit individuellen …
… die schlechte Bezahlung. Ende 2011 waren laut Angaben des Statistischen Bundesamtes, rund 952.000 Personen in der Altenpflege beschäftigt davon rund 31 Prozent (291.000) bei ambulanten Pflegediensten und 69 Prozent (661.000) in Pflegeheimen. Wie der Demographische Wandel erkennen lässt, wird der Bedarf an Pflegekräften in den Heimen wie auch in den mobilen …
Wer ein ganz normales Telefonbuch aufschlägt, stellt fest: Sehr viele lokale Anbieter wie z.B. Pflegedienste buchen darin Werbeanzeigen. Warum dies der Fall ist, ob damit neue Kunden gewonnen werden und welche Marketingmaßnahmen sich in der Praxis am besten bewährt haben, wurde von der Unternehmensberatung Bernd Schüßler im Rahmen einer Praxisstudie …
Hameln, Dezember 2025 – Mit dem PflegePur Navigator ist eine neue Web-App für pflegende Angehörige und Pflegedienste gestartet. Die Anwendung aus Hameln vereint über 10 Rechner, 15 Vorlagen und einen kompletten PflegeManager – alles an einem Ort, Ende-zu-Ende verschlüsselt.Rund 5 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig – die meisten werden …
Welche Änderungen sich für Pflegedienste und Betroffene in Coronazeiten ergeben
Cornelia Kleine-Kleffmann vom Pflegedienst LebensWERT in Hattingen berichtet über die neuen Herausforderungen in Coronazeiten.
Die unbeschwerte Zeit in der Pflege und Betreuung von Menschen ist seit März diesen Jahres leider vorbei. Nicht nur Betroffene und Angehörige in …
… poststationäre Versorgung zu gewährleisten. Vor allem die pflegerische Versorgung wird zum Problem: Die Organisation von Pflegeplätzen in Heimen oder die Versorgung durch ambulante Pflegedienste gestaltet sich immer schwieriger. Die Pflegeplatzsuche ist mit zahlreichen Telefonaten und hohen Zeitaufwand verbunden.
Ziel ist es, die für den Patienten passende und …
… etabliert, die nach der Pflegereform noch intensiver genutzt werden können. Funktionierende Versorgungsketten beinhalten heute familienentlastende Dienste, Seniorenbegleitung, ambulante Pflegedienste, Tagespflege, Kurzzeitpflege, betreute Wohngemeinschaften, Pflegeheime oder auch Sterbehospize.
Auch wenn die Beiträge zur Pflegeversicherung im Juli steigen, …
Carematik4.0 gmbh in Bremen hat in Zusammenarbeit mit Quiply Technologies (Köln) innerhalb kürzester Zeit eine sichere und flexible App für Pflegedienste und Einrichtungen entwickelt, die dienstlich nicht länger über whatsapp & Co.kommunizieren wollen. Immerhin nutzen noch über 70% der Pflegedienste besonders im mobilen Alltag die bekannten Messanger …
… rund 70 Prozent wird der Großteil aller Pflegebedürftigen schließlich zu Hause versorgt, meist allein durch pflegende Angehörige oder mit Unterstützung professioneller Pflegedienste.
Alle müssen an einem Strang ziehen
Veranstaltet wird der Pflegetag vom Deutschen Pflegerat e.V. (DPR), dem Dachverband der bedeutendsten Berufsverbände des deutschen Pflege- …
Düsseldorf, den 01.03.2011: Pflegedienste kennen das Problem: Am Ende des Monats müssen Leistungen, die beim Patienten auf Papier erfasst worden sind, umständlich am PC für die Abrechnung mit den Kostenträgern rückerfasst werden. Das ist Vergangenheit. Vom Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ) gibt es nun ein kostenloses App für alle Smartphones, mit …
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