(openPR) So sehen Eltern Babys erstem Urlaub gelassen entgegen
Ab in den Urlaub – ein Traum für frischgebackene Eltern im Windelstress! Aber kann man mit einem Säugling schon in den Urlaub fahren? „Klar kann man das!“, so Bianca Spiegel von Familotel, Expertin für Familienurlaub. Als Mutter von zwei Kindern weiß sie, worauf es beim Reisen mit einem Baby ankommt: „Wenn Mama sich fit fühlt und auch das Kind strahlt, steht einer Reise nichts im Weg.“ Damit der Urlaub für die ganze Familie gleichermaßen erholsam ist, sollten Eltern ein paar Dinge beachten.
Etwa ab dem dritten Lebensmonat haben Säuglinge einen gewissen Ess- und Schlafrhythmus entwickelt und können auf Reisen gehen. Deshalb sollten Eltern ein Reiseziel wählen, das mit dem Auto bequem zu erreichen ist. So können sie auf den Schlafrhythmus des Sprösslings in ihrer Planung Rücksicht nehmen und die Schlafphasen nutzen. Wer in den frühen Morgenstunden aufbricht, vermeidet außerdem Stau und Mittagshitze. Während der Fahrt ist es praktisch, wenn ein Elternteil hinten beim Kind sitzt und Trinkflasche, Rassel und Kuscheltier bereithält. So ist der Knirps beschäftigt und der Fahrer kann sich ganz auf die Straße konzentrieren.
„Babys mögen Routine. Mit regelmäßigen Pausen und einer Mahlzeit zur gewohnten Zeit kommen Eltern den Kleinen entgegen“, weiß Bianca Spiegel. Bahnreisen sind deshalb eine Überlegung wert. Im Zug können sich die Eltern problemlos um das Baby kümmern und auch einmal aufstehen und herumlaufen. Egal, ob mit dem Auto oder der Bahn – die Reisezeit sollte maximal drei Stunden betragen.
Grundsätzlich gilt bei der Reiseplanung: Alles vermeiden, was das Baby stresst. Bianca Spiegel rät: „Starke Temperaturschwankungen, tropische Hitze oder arktische Kälte sollten Eltern dem Baby zuliebe vermeiden.“ Die besten Jahreszeiten für den Familienurlaub mit Baby sind deshalb Frühling oder Herbst. Hier wird der Kreislauf des Säuglings nicht durch extreme Temperaturen oder Temperaturschwankungen belastet.
Wer mit Baby in den Urlaub fährt, reist nicht mit leichtem Gepäck. Zwischen Windel, Wundcreme, und Schmusedecke verlieren Eltern leicht den Überblick. „Dem Kofferchaos können Eltern entgehen, wenn sie in ein Babyhotel reisen. Dort stehen alle wichtigen Utensilien, von Kinderwagen bis Babyphon, bereits parat“, empfiehlt Bianca Spiegel.
Die Babyhotels von Familotel sind auf die besonderen Bedürfnisse der Kleinsten und ihrer Eltern vorbereitet: Die Zimmer sind säuglingsgerecht ausgestattet, zum Beispiel mit einem Babybettchen und Wickeltisch. Zudem erwartet Mamas bei Familotel ein stillfreundliches Umfeld. Außerdem bieten die Babyhotels an mindestens 18 Stunden in der Woche eine spezielle Betreuung für die Kleinen an.
Im Familotel Deichkrone an der Nordsee werden die Babys von ausgebildeten Betreuern versorgt, während die Eltern Zeit für einen Besuch im Dampfbad oder eine Massage haben. Bianca Spiegel: „Auch Extras wie Babymassagen sind in vielen Häusern Teil des Gesamtkonzepts. So sind Eltern und Baby in guten Händen.“
Wer lieber Bergluft schnuppert, kann sich im Familotel Landhaus zur Ohe im Bayerischen Wald entspannen. Für die Wandertour mit den Kleinen leiht man sich ganz nach Vorliebe ein Tragetuch, eine Babytrage oder eine Kraxe. Außerdem sorgen neben einer liebevollen Betreuung ein Hallenbad mit Babybecken und ein Kuschelzimmer für Wohlfühlatmosphäre.
Familotel Deichkrone: http://www.familotel.com/hotelinfo/ostfriesland/deichkrone.html
Familotel Landhaus zur Ohe: http://www.familotel.com/hotelinfo/bayerischer-wald/landhaus-zur-ohe.html
Eine Übersicht aller Babyhotels von Familotel gibt es unter:
http://www.familotel.com/babyhotel.html
Bianca Spiegel, zweifache Mutter, verantwortet bei Familotel das Qualitätsmanagement und die Familotel Lernwelt.













