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Amputationsraten bei Diabetikern nachhaltig senken

24.07.201311:59 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Amputationsraten bei Diabetikern nachhaltig senken

(openPR) eurocom e.V. informiert mit aktueller Broschüre über Diabetes-Fußsyndrom

Düren, 24. Juli 2013. Mehr als 30.000 Fußamputationen im Jahr als Folge eines Diabetes-Fußsyndroms sind deutlich zu viele. So meldet aktuell der Industrieverband eurocom und betont, dass diese Amputationen zu einem größten Teil vermieden werden könnten. „Wichtigste Voraussetzung dafür ist neben einer frühzeitigen Diagnosestellung und einer optimierten Therapie vor allem die Aufklärung über dieses Krankheitsbild“, sagt eurocom-Geschäftsführer Dr. Ernst Pohlen. Diese hat sich der Industrieverband nun zur Aufgabe gemacht und eine umfangreiche Informationsbroschüre zum Diabetes-Fußsyndrom veröffentlicht.

Die Broschüre mit dem Titel „Diabetes-Fußsyndrom – Krankheitsbild, Diagnose, Therapie“ informiert in anschaulicher Weise über das Krankheitsbild Diabetes mellitus sowie die Ursachen und Symptome des Diabetes-Fußsyndroms. Ein Schwerpunkt des Handbuches liegt auf der Darstellung von Therapie und Versorgung, Vorbeugung und Rehabilitation. Ein ausführlicher Anhang mit Literaturhinweisen, einer Adressliste sowie einem Glossar rundet das Handbuch ab.

Rund 7 Millionen Erkrankte alleine in Deutschland, Tendenz steigend – so lautet die erschreckende Statistik über den zu Recht als Volkskrankheit bestimmten Diabetes mellitus, im Volksmund auch als „Zuckerkrankheit“ bekannt. Dabei ist es insbesondere der ursprünglich als „Altersdiabetes“ bezeichnete Typ-2-Diabetes, an dem mit 95 Prozent die meisten Diabetiker leiden, der Grund zur Sorge bereitet: Nicht nur, dass aufgrund falschen Essverhaltens und mangelnder Bewegung auch immer mehr junge Menschen an dieser Diabetes-Form erkranken. Der Typ-2-Diabetes ist vor allem wegen seiner schwerwiegenden Folgeschäden problematisch. Eine davon ist das so genannte Diabetes-Fußsyndrom.

Das Informationshandbuch der eurocom zum Diabetes-Fußsyndrom richtet sich in erster Linie an Ärzte, Orthopädietechniker und die Mitarbeiter in den Hilfsmittelteams der Krankenkassen. Aufgrund seiner Übersichtlichkeit und leicht verständlichen Darstellung der Inhalte ist es durchaus auch zur Information von Patienten und deren Angehörigen geeignet. Es ist ab sofort bei der eurocom erhältlich und kann unter www.eurocom-info.de bestellt werden.

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