(openPR) In den nächsten Jahren werden mehr als 2000 Hausverwaltungs-Unternehmen den Inhaber wechseln. Und meist kommen die Nachfolger nicht aus dem eigenen Unternehmen oder der Familie.
Zudem ist der Verkauf eines Hausverwaltungs-Unternehmens sehr viel komplexer als zum Beispiel der eines Produktionsbetriebs, da für die Hausverwaltungs-Branche leider keine Bewertungsstandards vorhanden sind, nach denen man sich als Käufer oder Verkäufer richten kann.
Zudem tritt beim Kauf / Verkauf in erster Linie die Frage nach der Feststellung des Unternehmenswerts auf.
Wer bestimmt also den Wert des Unternehmens? Käufer und Verkäufer werden darüber sicherlich nicht immer einer Meinung sein.
Hier streiten sich die Geister. Aus Sicht von Banken und Kreditgebern soll und wird eine Unternehmensbewertung in aller Regel von einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer vorgenommen werden. Denn nur diese gilt den Herren am grünen Tisch als „aussagekräftiges Kriterium“ für den Marktwert eines Unternehmens.
Dabei gibt es nur ein kleines Problem!
Die von den Wirtschaftsprüfern herangezogenen Bewertungsverfahren stammen aus anderen Branchen und werden als grobes Raster über einen Unternehmens-bereich gezwängt, für den sich in der Praxis längst andere Werte verselbständigt haben.
Zwischen den Ergebnissen einer vom Wirtschaftsprüfer erstellten Bewertung und den am Markt üblichen Sätzen klaffen oft riesige Lücken.
So kommt es in der Praxis oft dazu, dass eine Verwaltung mit einem Jahresumsatz von beispielsweise 800.000,- € pro Jahr vom Wirtschaftsprüfer „nur auf 550.000,- € bewertet“ wird.
Das dies sowohl dem Verkäufer und andererseits dem Käufer nicht passt, ist wohl nur zu verständlich. Gelöst werden kann dieses Problem in der Regel wohl nur über langwierige Verhandlungen oder über eine andere Möglichkeit.
Durch die überschlägliche und selbst anhand eines Fragebogens zu erstellende Ermittlung des Unternehmenswerts.
Entwickelt von einem Kenner der Branche und des Themas Unternehmensübergabe und auf Basis von über 200 Bewertungskriterien prüft und vergleicht er die Eckdaten des Unternehmens und wertet am Ende den aktuellen Marktwert ein.
Der UnternehmensWERT-Check ist ein vom Verkäufer oder Kaufinteressenten selbst auszufüllender Fragebogen. Etwa 30 wichtige Kriterien werden abgefragt und in ein Punktesystem übertragen, welches in einer groben Beurteilung des Unternehmenswerts endet.
Eine gute Verhandlungs- und Einschätzungsgrundlage für alle Parteien











