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Sanierungsstau abbauen

18.07.201313:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Sanierungsstau abbauen

(openPR) Liberale Hochschulgruppe fordert mehr Geld für Hochschulsanierung und personelle Aufstockung beim Staatlichen Bauamt

Würzburg. Nach einem Treffen mit dem Kanzler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Dr. Uwe Klug, zum Sanierungsbedarf der Universitätsgebäude fordert die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg ein konsequentes Sanierungsprogramm statt Stückwerk.

„Wenn jetzt die Toiletten der Philosophischen Fakultät I endlich sechs Jahre nach Bewilligung der Gelder saniert werden, dann ist das nicht nur reichlich spät, sondern nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, erklärt der Vorsitzende der LHG Würzburg, Alexander Bagus. „Bei der Vielzahl an Missständen an der gesamten Universität, die auf zu wenig Gelder zur Unterhaltung der Gebäude sowie die Übernutzung der Gebäude durch eine vielfach größere als geplante Anzahl an Studenten zurückzuführen ist, ist es schon bewundernswert, wie Studenten und Dozenten das Beste aus der misslichen Lage machen.“

Für die Sanierung fordert Bagus die Umschichtung im Haushalt des Freistaats: „500 Millionen Euro Sanierungskosten hat der Kanzler berechnet. Diese sind natürlich nicht auf Anhieb vorhanden, aber über 10 Jahre sollte dieses Geld durch Verlagerungen im Haushalt selbst möglich gemacht werden.“

Der frisch gewählte Senator ist sich bewusst, dass aber nicht nur Geld von Seiten des Freistaats dafür zur Verfügung gestellt werden muss. „Das Staatliche Bauamt, das für die Durchführung der Baumaßnahmen zuständig ist, benötigt dringend zur zügigeren Bewältigung der anstehenden sowie der gewünschten Arbeiten mehr Personal“, so Bagus.

Positiv stellt Bagus jedoch fest, daß erste Ansätze bereits laufen: „Die Sanierung der Mensa am Hubland sowie der nächste Sanierungsabschnitt an der anorganischen Chemie stehen an. Dies ist positiv, doch muss konsequent und zügig weiter fortgesetzt werden.“

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