(openPR) Aschaffenburg, 10.07.2013 - Duesmann & Hensel Recycling startet ein Hilfsprojekt für notleidende Kinder und Jugendliche in der Ukraine.
Seit vielen Jahren engagiert sich Duesmann & Hensel Recycling, eines der führenden Unternehmen im Bereich Katalysatoren Recycling, in unterschiedlichen sozialen Projekten. Ein Mitarbeiter-Team ist in diesem Jahr nach Wyschewitschi / Ukraine gereist, um die Sanitärräume eines Heimes für notleidende Kinder zu sanieren und Duschmöglichkeiten zu schaffen.
Rund 100 Jungen und Mädchen leben derzeit im Kinderheim in Wyschewitschi. Schon seit Langem haben sie keine Möglichkeit zu duschen. Die vorhandenen Räume sind nicht mehr funktionstüchtig, der Fußboden ist undicht und die Wasserleitungen defekt. Das Hilfsteam um Einsatzleiter Oleg Schmidt hat es sich in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, diese Situation zu ändern. Innerhalb von nur 10 Arbeitstagen haben die Männer eine wahre Wohlfühloase für die Kinder geschaffen. Zunächst stand eine komplette Entkernung der vorhandenen Räumlichkeiten an. Mit schwerem Gerät wurden Fußböden und Wände abgetragen, damit anschließend der Neuaufbau durchgeführt werden konnte.
Jedes Jahr investieren die Männer zwei Wochen ihres Urlaubs, um Bedürftigen zu helfen. Duesmann & Hensel Recycling unterstützt dieses Engagement sowohl finanziell als auch mit Sach- und Materialspenden. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, notleidenden Kindern zu helfen. Wenn man nach getaner Arbeit in die strahlenden Augen blickt, ist all die Anstrengung vergessen. Die Dankbarkeit ist unbeschreiblich gro?, erklärt Oleg Schmidt.
Den Bewohnern des Heims ist in ihrem kurzen Leben noch nicht viel Gutes widerfahren. Die meisten der 5 bis 18-jährigen kommen aus schwierigen familiären Verhältnissen - Alkohol und Missbrauch sind oftmals an der Tagesordnung. Für sie bietet das Heim in Wyschewitschi ein Zuhause und vor allem Freunde. Der Zusammenhalt der Kinder ist groß, sie unterstützen und helfen sich gegenseitig. Soziale Kompetenz hat bei der Heimleitung einen hohen Stellenwert. Die Kinder werden schon früh auf die Zeit nach dem Heim vorbereitet. In der Ausbildung werden daher viele praktische Dinge des Alltags erlernt, wie beispielsweise die eigene Kleidung selbst zu waschen oder Obst und Gemüse anzupflanzen.
Trotz staatlicher Förderung sind die finanziellen Mittel knapp und die Kinder müssen mit dem Nötigsten auskommen. Kleidung und Schuhe sind Mangelware. Viele besitzen nur das, was sie am Körper tragen und sind deshalb auf Spenden angewiesen. Die Mitarbeiter von Duesmann & Hensel Recycling haben daher innerhalb des Unternehmens eine Sammelaktion gestartet. „Wir möchten gemeinsam mit unseren Mitarbeitern einen Beitrag dazu leisten, dass es den Kindern in Wyschewitschi besser geht. Ihr Schicksal berührt mich sehr, daher ist es mir persönlich ein großes Anliegen, dass wir auch in Zukunft diese Einrichtung unterstützen“, betont Oliver Krestin, Geschäftsführer, Duesmann & Hensel Recycling.







