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ARCHIDES präsentiert „Mystery of art and time“

16.07.201316:56 UhrKunst & Kultur
Bild: ARCHIDES präsentiert „Mystery of art and time“
Mystery of Time - Atelier Knesebeck
Mystery of Time - Atelier Knesebeck

(openPR) Das Mystische in der Kunst im Lauf der Zeit

Wenn Kunst und Mystik die Uhren bewegen sowie die Zeit bestimmen, dann gleicht dieses Zusammenspiel einer geheimnisvollen Begegnung, die ARCHIDES Wohnraumuhren in der diesjährigen Festspielausstellung erlebbar macht. „Mystery of art & time“ zeigt Kunst- und Zeitobjekte internationaler Künstler wie Julia Bugueva, Viktoria Merki, Atelier Knesebeck und Konstantin Chaykin sowie PITA Barcelona und Thomas Salzburger, die erstmals in Österreich präsentiert werden. Damit signalisieren die Gebrüder Messerklinger wieder einmal, dass ARCHIDES mehr als nur ein Fachgeschäft für Wohnraumuhren ist – nämlich ein Schauplatz für Kunst, Architektur und Design unserer Zeit.



„Es liegt nahe, unsere Zeitobjekte gemeinsam mit zeitgenössischer Kunst zu präsentieren“, so ARCHIDES Geschäftsführer Klaus Messerklinger, der mit seinem Geschäftsmodell dieser Art in Europa einzigartig ist. „Unsere ‘Zeitobjekte‘ entsprechen den individuellen Bedürfnissen sowohl echter Uhrenliebhaber wie auch Kunstsammler, da sie in ihrer Symbiose von klassischer Architektur und edlem Design den Stellenwert, – ein reines Zeitmessungsgerät zu sein – weit überragen.“

„Wir sind sehr stolz, dass Konstantin Chaykin, Russlands herausragender Uhrenkonstrukteur, seine ‚Hijra Luna‘ erstmals in Österreich präsentiert.
Es handelt sich um ein weltweit einzigartiges Modell einer Tischuhr mit mechanischem Werk sowie integriertem gregorianischen und muslimischen Kalender.“

Mit dem Uhrenprojekt „Mystery of Time“ aus dem Atelier Knesebeck feiert ARCHIDES abseits der Festspielbühnen eine weitere Premiere: Edles Mammutelfenbein im Zusammenspiel mit Gold und dem Bergkristallkörper vereinen diese Uhr zu einem einzigartigen Kunstwerk. In Kombination mit einem 3-achsigen Tourbillon wird aus Kunst ein mechanisches Wunderwerk. Weltweit sind nur 12 Stück davon erhältlich.
Des Weiteren wird die „Kaiser Wilhelm Uhr“, dessen Original sich im Topkap Saravi Museum in Istanbul befindet, zu sehen sein. Die Tatsache, dass sich diese in einem außergewöhnlich schlechtem Zustand befindet, war für Knaesebeck ausschlaggebend, diese durch ein Lange & Söhne Anker Chronometer in 18 karätigem Gehäuse und mit Edelsteinen veredelte Uhr noch einmal nachzubauen.



Einen markanten Kontrast dazu bilden die Skulpturen der russischen Künstlerin Julia Bugueva: Jedes ihrer Werke repräsentiert eine bemerkenswerte Qualität, die ihren Ursprung in ihrem paradoxen künstlerischen Denken nimmt und dadurch unerwartete Bearbeitungen von Themen und Modellen ermöglicht.
Nach Ausstellungen in Moskau, London, Rom und Florenz sind ihre Skulpturen der international renommierten Künstlerin und Kunst-Autorin erstmals in Österreich zu sehen.

Mystik und Sakrales bilden auch einen Schwerpunkt bei den Graphiken und Gemälden von Victoria Merki – der Tochter von Julia Bugueva, die ihren Erfolg auf Erfahrungen als Buchillustratorin begründet hat. Die Kunst von Victoria Merki ist gezeichnet von außerordentlichen, seltenen Merkmalen: Eine brillante Unerschütterlichkeit, die, den Raum interpretierend zahlreiche Dimensionen mit einfließen lässt und dabei die endlosen Labyrinthe der Seele mit all ihren Leidenschaften, Höhen und Tiefen darstellt.

Der in Barcelona gebürtige Uhrmachermeister Anicento Jiménez Pita Barcelona fertigt Armbanduhren gänzlich ohne Kronen an. Technologie und Innovation im Gehäusebau sind die Spezialitäten dieser feinen Armbanduhren-Kollektion PITA Barcelona aus Katalanien, die außergewöhnliche Funktionen wie z. B. eine Wasser- und Druckdichtigkeit von bis zu 5000 Metern ermöglichen.


Vom Salzburger Gold- und Silberschmiedemeister Thomas Salzburger sind kostbare Anfertigungen von Schmuckstücken und Sakralgegenständen zu bewundern. Unter anderem der Pontifikalring des Erzabtes vom Stift St. Peter,
P. Korbinian Birnbacher OSB sowie das Pektorale (Brustkreuz) des amtierenden Erzbischofs von Salzburg Alois Kothgasser. Diese Einzelstücke runden den besonderen Charakter der Ausstellung ab.

Die Ausstellung kann vom 19. Juli bis 1. September 2013 täglich von 10.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr in den ARCHIDES Schauräumen in der Neutorstraße 17 besichtigt werden. Weitere Infos unter www.archides.at

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