(openPR) Die klassische Therapie von allergischen Reaktionen widmet sich hauptsächlich der Ermittlung von Allergenen und der Symptombehandlung.
Vielleicht ist es der Grund, warum bisher schulmedizinische Maßnahmen bei Patienten mit Allergien kaum über die Notfallversorgung hinausgehen und somit den Betroffenen keine echte Heilungschance bieten.
Auf der Suche nach geeigneten Alternativen für Millionen Erkrankte fällt das innovative Behandlungskonzept PSP-Therapie positiv auf, welches bereits seit 1999 erfolgreich praktiziert wird.
Von den über 2000 Menschen, welche die PSP-Therapie bisher in Anspruch genommen haben, gaben ca. 80 Prozent in einer abschließenden Befragung an, dass diese Maßnahme für sie ein Erfolg war.
Der Begriff PSP-Therapie ist die Abkürzung von Polaritäts-Signatur-Programmier-Therapie. Aus der Sicht von Allergie-Immun® ist der Mensch mehr als nur eine Ansammlung von Zellen und biochemischen Substanzen. Die körperliche, sichtbare Ebene wird durch eine weitere Dimension, welche eine inhaltliche Nähe zum quanten-physikalischen Begriff „Information“ hat, beeinflusst. Die PSP-Therapie basiert auf der Annahme, dass es in diesem hypothetisch angenommenen „Energiefeld“ bestimmte Muster, Gesetzmäßigkeiten und Wirkmechanismen gibt, welche sich durch positive und negative Pole beschreiben lassen. Somit sind allergische Reaktionen eine Art „Softwarefehler“ in diesem Energiesystem, welche sich allerdings durch eine „Umprogrammierung“ beheben lassen.
Die PSP-Therapie von Allergie-Immun® verfolgt das Ziel, die für akute allergische Reaktionen verantwortlichen Ursachen im Hintergrund dauerhaft zu beheben. Im Falle schwerwiegender allergischer Symptome sind Sofortmaßnahmen durch einen Therapeuten unentbehrlich.
Für den PSP-Test wird von den Patienten ein Tropfen Blut benötigt, um mögliche bioenergetische Störungen erkennen zu können. Die PSP-Therapie erfolgt durch Einnahme eines speziell für jeden einzelnen Patienten hergestellten Energetikums auf Basis von Wasser, das mittels Ascorbinsäure haltbar gemacht wurde. Ein großer Vorteil für den Patienten: Bis heute sind keine Nebenwirkungen bekannt!
Zur Vergrößerung der Datenbasis bietet Allergie-Immun® Ärzten und Heilpraktikern eine Forschungs-Zusammenarbeit an. Die Therapeuten erhalten Zugang zu dem Therapieverfahren und im Gegenzug werden sie gebeten, sich bei der Analyse des Therapieerfolges zu beteiligen.
Über Allergie-Immun®:
Das private Forschungsinstitut Allergie-Immun® wurde im Jahr 1999 von Heinz Grundmeyer mit dem Ziel gegründet, die Steuerungs- und Regulationsprozesse des menschlichen Körpers speziell bei Vorliegen allergischer Reaktionen und chronischer Erkrankungen zu erforschen.
Aus Sicht der heute noch stark materialistisch geprägten Schulmedizin verfügt der Mensch fast ausschließlich über biochemische Einflussgrößen. Allergie-Immun® vertritt die Auffassung, dass die Biochemie nicht ausreicht, um die komplexen Steuerungs- und Regulationsprozesse des menschlichen Körpers zu erklären. In Anlehnung an die Forschungsarbeiten von F.-A. Popp (siehe auch: GEO-Interview) nimmt Allergie-Immun® die Existenz einer weiteren Wirkebene an, welche wie im Falle der Akupunktur nichtmaterieller Natur ist und von Allergie-Immun® mit dem Begriff “Bioenergie” umschrieben wird. Ultraschwaches Licht bzw. Biophotonen scheinen in der körpereigenen Kommunikation eine wichtige Rolle zu spielen und viele Indizien sprechen dafür, dass der Begriff “Information” in diesem Zusammenhang von Bedeutung ist.
Im Zeitraum 1999 bis 2005 haben über 2.000 Menschen an unserer Forschungsarbeit teilgenommen und eine PSP-Therapie durchgeführt. Bestandteil der PSP-Therapie ist eine abschließende Erfolgskontrolle per Fragebogen. Im Durchschnitt unserer Befragungen gaben ca. 80% der Teilnehmer an, dass ihnen die PSP-Therapie geholfen hat, während 20% angaben, dass ihnen die PSP-Therapie nicht geholfen hat. In der “Gruppe 80%” befinden sich Menschen mit Gluten-, Weizen-, Kuhmilchunverträglichkeit sowie allergischen Reaktionen als Folge von Heuschnupfen, Neurodermitis und chronischem Asthma, die zuvor als “nicht heilbar” galten. Nicht alle Teilnehmer dieser Gruppe geben an, vollständig beschwerdefrei zu sein. Ein Teil berichtet, dass die starken allergischen Reaktionen zwar verschwunden sind, jedoch nach wie vor schwache Reaktionen wie z.B. eine verstopfte Nase im Falle von Heuschnupfen zu beobachten sind.










