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Case Management in der Palliative Care - Ansätze der Care Ethik als ethischer Handlungsrahmen

12.07.201307:51 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Case Management in der Palliative Care - Ansätze der Care Ethik als ethischer Handlungsrahmen

(openPR) Wie viele andere Industrienationen ist Deutschland mit einem Wandel im Altersaufbau der Bevölkerung konfrontiert. Ausgehend von der Ottawa Charta gelingt die Entfaltung des vorsorgenden, präventiven Potentials von Palliative Care durch die konzeptuelle Verknüpfung mit Public Health. Case Management gilt als ein methodisches Verfahren um bei zunehmenden Individualisierungstendenzen, wachsenden sozialen Problemlagen und komplexen Erkrankungsformen Betroffenenorientierung, Partizipation, Lebensqualität und Leistungsgerechtigkeit sicherzustellen.
Es gilt mehr denn je frühzeitig den Blick nicht zu verschließen vor den vielen Fragen, inneren und äußeren Bedürfnissen und Wendungen im Leben der Betroffenen – nicht erst im letzten Lebensabschnitt. Tronto fordert zu dem Einbezug ihrer „vier ethischen Elemente“ Aufmerksamkeit, Verantwortlichkeit, Kompetenz und Resonanz in der Betreuung auf und gleichzeitig zu einer gesamtgesellschaftlichen Veränderung. Es bleibt zu hoffen, dass vorliegende Ausführungen dazu dienen zukünftig genügend öffentliche Mittel bereit zu stellen und wertschätzende Zusammenarbeiten entstehen, so dass für Betroffene ein würdevolles Leben und Sterben zu Hause sichergestellt wäre.

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