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Junge Designer bereichern Hongkongs Modeszene

11.07.201316:58 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Junge Designer bereichern Hongkongs Modeszene
Design aus der Herbst/Winter Kollektion 2013 von Book of Deer. Foto: HKTDC.
Design aus der Herbst/Winter Kollektion 2013 von Book of Deer. Foto: HKTDC.

(openPR) Von Vivienne Tams Designs, die östliche und westliche Einflüsse in sich vereinen, bis hin zur Luxusmarke Shanghai Tang, Hongkongs Modedesigns haben vielfach internationale Anerkennung errungen. Vivienne Tams Boutiquen finden sich in den Großstädten dieser Welt und Shanghai Tangs bunte und individuelle Cheongsams sind unter anderem im Mittleren Osten, Deutschland und Russland erhältlich. Auch Hongkonger Marken wie Baleno, Bossini, Crocodile, Episode und Giordano haben sich mit weltweiten Netzwerken von London bis nach Sydney etabliert.



Angespornt durch diesen internationalen Erfolg startete eine Reihe neuer, lokaler Modemarken in Hongkong.

Mehr Mut zur Mode im Büro

Dazu gehört Phoenix J. Gegründet von Sherry Lo, zielt die Firma mit stylischen Kleidern und Shorts für den Büroalltag in ihrer Frühjahr/Sommer 2013 Kollektion vor allem auf modemutige Frauen. Sherry Lo, die auch als Direktor für Sales and Marketing im Familienunternehmen „Fullcharm Knitters“ tätig ist, ist stolz darauf, dass sie bei Phoenix J Mode mit guter Qualität zu erschwinglichen Preisen anbietet. „Alle unsere Produkte werden in Hongkong designt und in unserer Fabrik in Dongguan hergestellt. Wir kopieren niemanden. Ich möchte unseren Kunden das „weniger ist mehr“ Prinzip nahebringen. Man braucht nicht zehn Einzelstücke, es reichen oft auch fünf qualitativ hochwertige Stücke, die man wieder und wieder tragen und kombinieren kann. Es wäre schön, wenn unsere Kunden sich bewusst für qualitativ hochwertigere Kleidung entscheiden. Dies ist bei der großen Konkurrenz auf dem Markt aber nicht einfach umzusetzen.“

Kaufen kann man die Mode auf der Homepage von Phoenix J. Zusätzlich zur Homepage vertreibt Sherry Lo ihre Mode über die Boutique Polka Dot und sogenannte „sip and shop“ Events. Die Gäste können bei diesen Veranstaltungen die aktuelle Kollektion erleben und sich mit Freunden bei einem Glas Wein austauschen. „Kunden genießen diese Art des Einkaufs sehr, da sie sich nicht durch Verkaufspersonal bedrängt fühlen.“ Aufgrund der Nachfrage plant die Designerin, auch sehr kleine und große Größen in ihr Angebot aufzunehmen und die Kollektion auf dem britischen Onlineportal ASOS.com und in Hongkonger Warenhäusern anzubieten. „Eventuell werde ich auch eine eigene Boutique eröffnen“, so Sherry Lo.

Maßgeschneidertes für Männer

Ian Fong und Mario Jutronic sind ein weiteres Beispiel für diesen Trend. Ihr Unternehmen Cuffs produziert maßgeschneiderte Männerhemden. Am Anfang stand Ian Fongs Frustration bei der Suche nach ihm passenden Hemden. Um dies zu ändern, entschied er sich gemeinsam mit Mario Jutronic für die Eröffnung einer Boutique in Causeway Bay. Cuffs vereint aktuelle Mode mit traditioneller Schneiderkunst. „Als ich mich auf die Suche nach maßgeschneiderten Hemden in Hongkong machte, wurde mir eine Menge an Stoffproben vorgelegt und dann meine Entscheidung erwartet. Ich empfinde dies nicht als kundenorientiert, da es einem Laien schwerfällt, sich das Endprodukt vorzustellen“, sagt Ian Fong. Cuffs löst das Problem, indem man eine große Auswahl an fertigen Muster-Hemden ausstellt. An diesen können sich die Kunden bezüglich der Farbe und des Schnitts orientieren. Ein Infobrett erläutert die verschiedenen Kragenformen, die zur Auswahl stehen. „Wir waren überzeugt, dass wir mit unserer Idee ein neues Marktsegment abdecken können. Unser Ziel ist es, dass sich der Kauf eines maßgeschneiderten Hemds so leicht gestaltet wie ein Einkauf bei Zara.

Vor kurzem haben die beiden Jungunternehmer ihr Sortiment um maßgeschneiderte Anzüge und Einzelanfertigungen von Sonnenbrillen ergänzt. Cuff ging zudem eine Partnerschaft mit der Hongkonger Modemarke G.O.D ein und vertreibt Cuffs „custom shirt box“ mit einer unter dem Kragen eingenähten, personalisierten Nachricht. Man habe sogar eine Anfrage für den Schriftzug „Willst du mich heiraten?“ bekommen.

Wer sich an Maßhemden gewöhnt hat, findet Ian Wong, dem falle es schwer, zum Hemd von der Stange zurückzukehren: „Ich hatte eine Menge Lieblingshemden, aber das hat sich geändert. Sie sind einfach nicht so bequem und sehen auch nicht so gut aus wie ein maßgefertigtes Hemd.“

Einzigartiges für Fashionistas

Der Designer Kenny Li bietet seinen Kundinnen, Fashionistas auf der Suche nach einzigartigen Accessoires, auffällige Halsketten und –bänder. Gegründet hat er sein Label FAVE 2011 mit der Präsentation seiner ersten Kollektion. Seine neuesten Stücke greifen Pyramiden- und Tiermotive auf, darunter eine Kette, die den Oberkörper schmückt und von einem Schmetterlingsmotiv zusammengehalten wird. „Alle Schmuckstücke sind von Hand gefertigt und nachhaltig, da zur Herstellung recycelte Materialien aus Fabriken und Werkstätten benutzt wurden.“

2010 hat Kenny Li Hongkong bei der Shanghai Expo in der Kategorie „Fashion Visionaries“ vertreten. Zusammengearbeitet hat er bereits mit bekannten Marken wie Muji, Canon and K11 Art Mall. „Meine Produkte zielen auf einen Nischenmarkt ab. Daher muss ich sehr darauf achten, die Kosten nicht aus dem Blick zu verlieren.“

Verbindung von Schottland und Hongkong

Die Herbst/Winter Kollektion von Book of Deer, dem Label von Eilidh Ho, Designerin mit Schottisch-Hongkonger Wurzeln, ist inspiriert von schottischen Meeresgeschichten. Diese inspirieren sie bei ihren digitalisierten Handzeichnungen. Die Ausnahme bildet ein Muster aus einem Gemälde, das ihrem Großvater gehört. „Es wurde von einem Seemann auf hoher See gezeichnet. Das Gemälde, auf einem Kopfkissenbezug gemalt, fängt die mystisch-melancholische Winterstimmung der Kollektion perfekt ein.“

Letzte Saison war die Kollektion von Brownies, Pfadfindern und Sommercamp-Nostalgie geprägt. „Unser Glühwürmchenmuster, das im Dunkeln auch leuchtet, bekam viel positive Presse und verkaufte sich sehr gut.“

Verfügbar ist Eilidh Hos Mode in Indie-Modeboutiquen wie Daydream Nation, ihrem Onlineshop und einigen Boutiquen in Australien und Neuseeland. Online sind ihre Designs auch über Shop des Createurs (Hongkong), Elleshop (China) und Modcloth (USA) zu kaufen.

Eilidh Ho ist davon überzeugt, dass Hongkong ein sehr guter Standort ist, um als Modedesigner Fuß zu fassen und sich zu entwickeln. „Für mich war es der ideale Ort, um Book of Deer zu starten, weil ich hier Zugang zu den Produktionsfirmen habe. Meine Muster sind auf neue Technologien angewiesen. Besonders inspiriert wurde ich von der hiesigen Popkultur.“

Mit dem immer stärker werdenden Focus auf Social Media als Verkaufsplattform für Nachwuchsdesigner und die großen Namen der Branche, hat Eilidh Ho es nicht eilig, eine eigene Boutique zu eröffnen. Wichtiger seien ihr eine starke Onlinepräsenz und die eigene Website als Schaufenster. Markenbewusstsein kreiere sie vor allem durch eine starke Präsenz auf Facebook, Pinterest, Instagram und Twitter.
Mit Blick auf Hongkongs Design Zukunft glaubt sie, dass die Ergänzung von Kunst und Design Universitäten, wie zum Beispiel das Savannah College of Art and Design Hong Kong and Raffles, die kreative Szene der Metropole befeuere: „ Neue Ideen strömen nach oben. Die kreativen Köpfe sind da; sie müssen nur gepflegt und unterstützt werden.“

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