(openPR) Esslingen am Neckar, 01.07.2013 – Einzelne deutsche Automarken können im internationalen Vergleich hinsichtlich ihres Auftritts bei Google+ gute Ergebnisse vorweisen. Zwei deutsche Automarken finden sich im Google+ - Ranking sogar unter den Top vier wieder. Zwei weitere deutsche Automarken tauchen in der unteren Ranking - Hälfte auf.
Die Studie „Google + für Automobilmarken 2013“ ist eine Benchmarking-Analyse für 25 Automarken hinsichtlich ihres Auftritts in Google+. Die Studie gibt auf 178 Seiten Einblick in die Aktivitäten von jeweils fünf Marken aus fünf verschiedenen Automobilherstellerklassen: Luxus-Klasse, Amerikanische Hersteller, Asiatische Hersteller, Europäische Hersteller und Premium-Klasse. Neben zentralen Kennzahlen werden die Profilgestaltung, die Nutzung der Seite, Aktivitätsniveau und die Tonalität der Beiträge analysiert und bewertet. Ergänzend wird für jede Marke eine Stärken-Schwächen-Analyse und auf 25 Seiten ein abschließendes Ranking vorgestellt.
Seit Juni 2011 ist die Community Google+ am Markt. Schon nach kurzer Zeit war es das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk der Geschichte. Bereits im November 2011 waren 84% der untersuchten Automarken bei Google+ angemeldet.
Die Gestaltung eines individuellen Profils auf Google+ nutzen die Automobilhersteller in sehr unterschiedlicher Intensität. Die Anzahl der eingestellten Fotos schwankt zwischen 25 und 1541. Der Reiter „Videos“ ist nur bei einem Drittel der Unternehmen mit Filmen gefüllt.
Die Gruppe amerikanischer Hersteller hat im Vergleich die meisten Freunde auf Google+. Vier der fünf amerikanischen Automarken haben die Millionenmarke an Followern überschritten. Die Gruppe der europäischen Hersteller hat insgesamt die niedrigste Freundesanzahl: Die Spanne reicht von 2.045 bis 881.430 Freunden. Zwei deutsche Hersteller aus dem Luxus- bzw. Premiumsegment brauchen den Vergleich nicht scheuen: sie haben jeweils ca. 1,5 Millionen Freunde.
Amerikanische Marken geben mit durchschnittlich 45 Kommentaren auf Unternehmensseite das meiste Feedback zurück. Europäische Hersteller erreichen hier im Schnitt nur 14 Kommentare. Diese durchschnittlich höhere Aktivität amerikanischer Marken setzt sich auch in den anderen Interaktionsbereichen fort. Summiert man die Aktivität von Beiträgen, Kommentierungen, Empfehlungen und Teilen ergibt sich ein Aktivitätsindex, bei dem amerikanische Hersteller einen durchschnittlichen Wert von 1545,4 erreichen. Der europäische Index liegt bei 230,8.
Die Stärken der deutschen Automobilmarken liegen teilweise in guter Selbstdarstellung des Profils, einer hohen Interaktions- und Fanquote, einer hohen Anzahl an +1 Empfehlungen und einem hohen monatlichen Aktivitätsindex. Für einige Marken ist es empfehlenswert, die Beiträge für Fans noch interessanter machen, mehr Beiträge posten um somit mehr Interaktion zu erzeugen.
Im Gesamtranking steht eine italienische Luxusmarke an der Spitze. Zwei deutsche Automobilhersteller liegen auf Platz zwei und vier. Drei weitere deutsche Marken belegen die Plätze elf, 14 und 17.
Über die Studie:
Die Studie „Google+ für Automobilmarken“ von research tools gibt auf 178 Seiten Einblick in die Aktivitäten von jeweils fünf Marken aus fünf verschiedenen Automobilherstellerklassen: Luxus-Klasse, Amerikanische Hersteller, Asiatische Hersteller, Europäische Hersteller und Premium-Klasse.
Die Datenerhebung erfolgte zwischen August und Dezember 2012. Es wurden Beiträge seit Februar 2012 mit einbezogen.
Neben zentralen Kennzahlen werden die Profilgestaltung, die Nutzung der Seite, Aktivitätsniveau der Unternehmen und Fans sowie die Tonalität der Beiträge analysiert und bewertet. Ergänzend wird für jede Marke eine Stärken-Schwächen-Analyse und auf 25 Seiten ein abschließendes Ranking vorgestellt.










