(openPR) Internethandel:
Spezialbörse für Telekommunikation kombiniert mehrere Auktionsmodelle
Düsseldorf, 22.12.2005
Seit Dezember im Web, und schon auf der Überholspur: Anders als andere Auktionsbörsen setzt Phoneauktion.de ausschließlich auf Telekommunikationsartikel und kombiniert verschiedene Auktionsmodelle auf einer Plattform.
Dabei stehen die klassische Bietauktion, der Kauf per Festpreis und der Holländische Auktionsmodus (fallender Preis) zur Wahl. So kann ein Kunde beispielsweise Mobiltelefone, Handyzubehör, PDAs und Prepaid-Karten zum Festpreis anbieten, beim Kauf aber das für ihn günstige „Countdown-Prinzip“ nutzen. Absichtliches Preistreiben durch Dritte ist so nicht möglich. Schutz auch für den Verkäufer: Da der Mindestverkaufspreis festliegt, läuft er nicht Gefahr, seinen Artikel „unter Preis“ verkaufen zu müssen. Betrügerische Preistreibereien durch Verkäufer mit Zweitaccount oder deren Verbündete sind ebenfalls ausgeschlossen.
Phoneauktion.de finanziert sich wie andere Webbörsen hauptsächlich über Einstellgebühren, die ein bis zwei Prozent des Verkaufspreises betragen. Das Einstellen der Artikel ist kostenlos, wenn man die Präsentation auf ein Foto beschränkt. Komfort und Sicherheit werden groß geschrieben: Neben dem „Auktionsmaster“, einem Offline-Tool zur bequemen und schnellen Verwaltung von Auktionen, steht ein Treuhandservice zur sicheren Vertragsabwicklung zur Verfügung.




