(openPR) Am 13. Januar werden erstmals alle Präsidenten der drei deutschen PR-Verbände DPRG, GPRA und BdP in Person von Ulrich Nies, Dieter Schulze van Loon und Lars Großkurth gemeinsam auftreten. Beim 1. LPRS-Forum in Leipzig werden sie zusammen mit dem Leipziger PR-Professor Günter Bentele und dem Personalberater Christian Löcker von GK im Rahmen einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der PR sprechen. Ein Schwerpunkt wird dabei das Thema Ausbildung und Qualifizierung sein.
Wie, wohin und wie schnell wird sich die Branche, die PR-Wissenschaft und die PR-Praxis in den kommenden Jahren entwickeln? Ebenso soll hinterfragt werden, ob die angekündigten gemeinsamen Ausbildungsrichtlinien von DPRG, Pressesprecherverband und der GPRA der schnell fortschreitenden Professionalisierung mit einem wachsenden Angebot an verschiedenen Universitäten gerecht werden, sie vielleicht sogar übertreffen können. Welche Auswirkungen haben die Veränderungsprozesse auf PR-Einsteiger –Aufsteiger und –Profis und mit welchen Anforderungen werden sie zukünftig konfrontiert werden?
Diese und viele andere interessante Fragen sollen beim LPRS-Forum diskutiert werden, das den Auftakt des ersten Leipziger PR-Alumni-Treffens bildet. Absolventen der Leipziger PR-Studiengänge sind heute Mitarbeiter führender Agenturen und bedeutender Kommunikations¬abteilungen. Ihnen ein lebendiges Netzwerk anzubieten, von dem alle Beteiligte profitieren können, ist nur eines der zahlreichen Ziele, die hinter dem Alumni-Projekt stehen.
Als Gäste werden an diesem Wochenende, insbesondere beim LPRS-Forum auch viele Top-Entscheider der deutschen PR-Branche sein. Darunter unter anderem Dr. Bernd Schuppener und Dr. Werner Süss.
Zum LPRS:
Der LPRS ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, dessen Gründung im Jahr 2004 ausschließlich auf die Initiative von PR-Studenten der Universität Leipzig zurückgeht. Drei Säulen tragen den LPRS:
1.) Mehr wissen: Die Mitglieder des LPRS nutzen diesen, um zusätzliche Veranstaltungen zu Themen zu organisieren, die sie besonders interessieren und die sie vertiefen möchten. Damit gestalten LPRS-Mitglieder ihr Studium selbst aktiv mit.
2.) Mehr kennen: LPRS-Studenten bauen bereits während des Studiums gezielt Netzwerke auf und stehen in ständigem Austausch mit führenden Branchenvertretern. Über den europäischen Verband PRIME sind sie mit über 500 PR-Studenten aus 18 Ländern Europas und so wiederum mit vielen anderen PR-Organisationen auf der ganzen Welt vernetzt.
3.) Mehr können: Durch die aktive Mitarbeit beim LPRS können sich die Studenten in den verschiedensten Bereichen der PR selbst ausprobieren, eigene Projekte erdenken, konzeptionieren und umsetzen. Insbesondere Mitglieder des LPRS-Vorstandes erlernen "learning by doing" Führungskompetenz.
Mehr über den LPRS finden Sie unter www.lprs.de
Ein LPRS-Presskit steht unter www.lprs.de/presse_kit.php für Sie zum Download bereit.








