(openPR) Die ersten fünf Autorinnen und Autoren für den Berliner Krimimarathon 2013 stehen fest.
Der erste von ihnen ist kein geringerer als der Meister des gepflegten Lebenspartnermordes nach langjähriger Ehe, STEPHAN HÄHNEL, aus Berlin. Sein aktuelles Buch heißt “Alte Frau zum Kochen gesucht”, gerade im Buchvolk Verlag, Zwickau, erschienen.
Die zweite Autorin ist die Oberschwester des ästhetischen Mordens, die Göttin des literarischen Gemetzels, CLAUDIA PUHLFÜRST. Hier ein paar wichtige Infos zu dieser erfolgreichen Krimi- und Thrillerautorin:
- Spezialgebiet: Humanethologie (menschliches Verhalten), insbesondere die nonverbale Kommunikation.
-Hauptberuf: Schreibt und veröffentlicht seit 10 Jahren Krimis und gibt regelmäßig Krimi-Anthologien heraus. Ferner unterrichtet sie kriminologisches Schreiben.
- Nebenberuf: Organisatorin der Ostdeutschen Krimitage.
- Neben-Nebenberuf: Mitglied im Syndikat und bei den Mörderischen Schwestern, dem deutschen Ableger der amerikanischen Sisters in Crime.
- Sprache bei Lesungen: Sächsisch (nach Absprache mit der Leitung auch Hochdeutsch).
- Aktuelles Buch: “Das sechste Herz”, erschienen im Blanvalet-Verlag (Random House).
Als dritten Autor des Berliner Krimimarathons begrüßen wir MAX BENTOW, den Schöpfer des Berliner Kommissars Nils Trojan.
Sein aktuelles Buch heißt “Die Puppenmacherin“, erschienen im Page&Turner Verlag (Random House).
Nummero vier ist tödlich, zumindest wenn man diese Buchtitel liest: „Tote lächeln“, „Tote morden nicht“, „Tödliche SMS“, „Tod mit Seeblick“, „Tod dem Knecht“, „Tödliches Rendezvous“, “Die Tote vom Naschmarkt”, und und und…
Der (literarische) Teufel, von dem hier die Rede ist, heißt in Wirklichkeit BEATE MAXIAN, ist erfolgreiche Krimiautorin und wird auf dem Berliner Krimimarathon insgesamt zweimal sein Handwerk zur Schau stellen. Maxians aktuelles Buch heißt: “Tod hinter dem Stephansdom” und erscheint im Goldmann Verlag ((Random House).
Last but not Least ist GUNNAR KUNZ. Er schreibt über das Berlin der Weimarer Zeit, in der es keine Hipsterphobie und keinen Shitstorm gab, sondern echte Probleme: Hunger, Tod, politische Kämpfe, Orientierungslosigkeit – und mittendrin der Berliner Kriminalkommissar Gregor Lilienthal und sein Ermittlerteam. Für seine Krimiserie über das Berlin der 20er Jahre hat GUNNAR KUNZ mehr als nur positive Kritiken bekommen. Sehr lesenswert, hochspannend oder Leckerbissen sind nur einige der Attribute für “Dunkle Tage” (spielt im Jahre 1920), Organisation C. (1922), und Inflation! (1923).











