(openPR) Seit der Erfindung der automatischen Telefonanlage vor etwa 100 Jahren verwendet man Kurzwahlnummern, um seine Teamkollegen zu erreichen oder weiterzuverbin-den. So praktisch dieser Komfort auch ist, ist er doch mit erheblichen Anschaffungs- und War-tungskosten verbunden. Für geringfügige Änderungen sind oft teure Technikerstunden zu zah-len. Und spätestens bei der Integration von Home-Offices stößt die klassische Anlage an Ihre Grenzen. Auf Kurzwahlnummern und viele weitere Komfortfunktionen muß man verzichten oder aufwendig auf eine komplizierte Internet-Telefonanlage umsteigen.
Das innovative Mainzer Unternehmen i-p-tel hat nun eine virtuelle Telefonanlage entwickelt, die diese Nachteile nicht mehr aufweist. Statt sie im Laden zu kaufen und zu installieren, ist zur In-betriebnahme und Pflege lediglich ein Web-Browser erforderlich. Das „P B X“ genannte System arbeitet ähnlich wie eine Mobilbox ausfallsicher in einem Rechenzentrum.
Beliebige klassische Telefonanschlüsse (z.B. Büro, Filiale, zuhause, Handy) lassen sich genauso wie „IP-Phones“ als Nebenstellen an der Anlage anmelden. Für abgehende Gespräche werden soge-nannte „SIP-Provider“ genutzt. Verfügt der Anwender bereits über eine (oder mehrere) Flatrates für Internet-Telefonie, so kann er die Zugangsdaten in der PBX hinterlegen und von allen Endge-räten aus nutzen.
Damit kein Anruf verlorengeht, ertönt nicht gleich der Anrufbeantworter oder eintöniges „pour Elise“. Während es bei einem (oder mehreren) Teilnehmern klingelt, kann unterhaltende Musik eingespielt werden. Mit wenigen Klicks ist für die Zielgruppe der richtige Interpret ausgesucht. Für einen professionellen Auftritt läßt sich eine Begrüßung aufsprechen.
Die ersten Registrierungen für den neuen PBX-Dienst werden im Laufe der 51. KW/05 auf der Webseite pbx.i-p-tel.com angenommen. Zunächst ist eine kostenlose BETA-Testphase für 100 Firmen oder Privatanwender geplant. Die Kapazität im Rechenzentrum wird in den kommenden Wochen sukzessive erhöht werden.











