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MIKSCH Innovationsoffensive 2013

19.06.201312:14 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: MIKSCH Innovationsoffensive 2013
Mit den MIKSCH Innovationen zur Steigerung Ihrer Effizienz
Mit den MIKSCH Innovationen zur Steigerung Ihrer Effizienz

(openPR) MIKSCH Know How
MIKSCH ermöglicht Ihnen Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden und Kettengeschwindigkeiten von bis zu 100m/min. Solche Wechselzeiten bzw. Werkzeugbereitstellungen sind in der Branche nahezu einzigartig. Erreicht werden diese Rekordwerte unter anderem durch einen Doppelgreiferarm und natürlich durch den Einsatz des Prinzips des Kurvengetriebes. Somit ergibt sich ein weiterer Vorteil, wenn sie sich für eines der Produkte aus dem Hause MIKSCH entscheiden. Denn die Suche nach aufwändigen und wartungsintensiven Hydraulik- und Pneumatikelementen sowie Steuerungen und Servo-Antrieben ist vergeblich. Eine eindeutige Energieeffizienz ist dadurch - bei absoluter Sicherheit und Genauigkeit - gewährleistet!


Eben ganz nach dem Prinzip von MIKSCH: Schnell – Genau – Wartungsarm
Diese Effizienz ist heutzutage notwendig, da die Anzahl an Werkzeugen in der spanenden Fertigung steigt. Was nützt das produktivste Hochleistungsbearbeitungszentrum, wenn der Werkzeugwechsel einen Engpass darstellt.
Im Jahr 2013 bieten wir Ihnen zwei neue und bereits patentierte Innovationen aus dem Hause MIKSCH an, die Ihnen eine Steigerung Ihrer Effizienz garantieren:

Das MIKSCH MCM150-Werkzeugwechselsystem & MIKSCH REMA-Regalmagazin.


1. MIKSCH Innovation MCM 150-Werkzeugwechselsystem
1.1 Für den Endkunden erwartete (potentielle) Nutzen
Wenn es in der Zerspanung um Zeiteinsparungen geht, ist dies meist mit Nebenzeiten verbunden. Mit dem MCM150-Kettenmagazin hat das Unternehmen MIKSCH ein Kettenmagazin entwickelt, dass den Forderungen von immer kürzeren Span- zu Spanzeiten gerecht wird.

Das MCM150-Kettenmagazin kann auf einem kleinen Raum eine hohe Anzahl von Werkzeugen aufnehmen. Es sind aktuell bis zu 180 Plätze möglich. Durch die kompakte und raumsparende Bauform ist selbst bei kleinen Platzverhältnissen eine große Packungsdichte von Werkzeugen möglich. Gegenüber den marktüblichen Kettenmagazinen kann das MCM150-Kettenmagazin klar durch seine Wechselzeit und Geschwindigkeit punkten. Auch beim Einbau ist fast alles möglich. Das MCM150-Kettenmagazin eignet sich perfekt für den Einbau in Horizontal- und Vertikalmaschinen und stellt dabei keine Sonderlösung dar. Denn durch den modularen Aufbau kann das Kettenmagazin für verschiedene Einsätze angepasst werden. Auch die häufig vorkommende Kettenlängung bei Kettenmagazinen was ein nachspannen der Kette erfordert konnte MIKSCH durch die konstruktive Auslegung fast völlig eliminieren. Somit auch ein deutliches Merkmal für sehr geringen Verschleiß und langer Lebensdauer.

Bringt man nun das MCM150 Kettenmagazin in Kombination mit einem MIKSCH Werkzeugwechsler mit Greiferarm und einer Lineareinheit, erhält man das perfekte und optimale Werkzeugwechselsystem. Das MIKSCH MCM150-Werkzeugwechselsystem.
Alle Bewegungen die für den Werkzeugwechsel notwendig sind, werden dabei mechanisch synchronisiert. Angefangen bei der Werkzeugverriegelung im Greiferarm beim Beginn der Aushubbewegung über die Drehung bis hin zum Rückhub des Greiferarms.

2. MIKSCH Innovation REMA-Regalmagazin (Weltneuheit)
2.1 Für den Endkunden erwartete (potentielle) Nutzen
Steigerung der Produktivität
• Drastische Reduzierung bzw. vollständige Eliminierung von Stillstands- und
Umrüstzeiten
• Verzögerungsfreier Werkzeugwechsel an der Maschine durch Puffermagazin
• Intelligente Magazinorganisation, z.B. Schublade für verschlissene Werkzeuge

Einzigartige Flexibilität
• Keine Festlegung von festen Magazingrößen an der Maschine mehr
• Beliebige und einfache Erweiterbarkeit durch den Einsatz mobiler Container [BOX]
• Werkzeuge können variabel an verschiedenen Maschinen eingesetzt werden

Reduzierung der Kosten
• Weltweit höchste Werkzeug-Packungsdichte
• Wirtschaftliche und einfache Konstruktion
• Maximale Produktivität pro Quadratmeter Maschinenfläche


Schneller, flexibler, kompakter und leichter
Die derzeitige Problematik ist bekannt: Fertigt man nach dem Toyota-Prinzip oder werden die Losgrößen immer kleiner, sind größere Werkzeugmagazine unbedingt erforderlich um Rüstzeiten zu minimieren. Lag früher noch der Standard bei 12 bis 20 Werkzeugen dann sind es heute zwischen 120 bis 200 Werkzeuge im Magazin. Die MIKSCH GmbH einwickelte aus dieser Problematik heraus das REMA-Regalmagazin. Ein Magazin, das sowohl für Maschinenhersteller als auch zum Nachrüsten in bestehenden Anlagen - als Hintergrundmagazin - vor allem durch die hohe Wirtschaftlichkeit und Flexibilität zu überzeugen weiß. Das beginnt bereits bei den Werkzeugwechselzeiten von kleiner 1 Sekunde. Dieser Zeitvorteil basiert auf dem Werkzeugwechsler, den Miksch bereits seit geraumer Zeit und nun auch in Verbindung mit dem neu entwickelten REMA einsetzt. Im Gegensatz zu anderen Magazinen bietet das REMA aber auch Werkzeugbereitstellungszeiten von kleiner als 2 Sekunden. Möglich wird das durch ein integriertes Puffermagazin (optional). Vor allem bei kurzen Hauptzeiten können über diese Magazine die Maschinen ohne Wartezeiten mit Werkzeugen versorgt werden. Ein weiterer großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Magazinen ist aber auch darin zu sehen, dass die Container [BOX] sehr schnell gegeneinander getauscht werden können. Das heißt, es muss beispielsweise bei einem Werkstückwechsel nicht alle Werkzeuge einzeln getauscht, sondern nur der Container [BOX] gewechselt werden. Dabei werden durch den Einschub des Containers [BOX] in das Magazin, automatisch alle Komponenten zueinander positioniert. Für die exakte Werkzeugübergabe ist eine Einheit vorgesehen, die mit der Maschine verbunden ist.

Gering beim Energiebedarf - groß bei der Flexibilität
Die enorme Zeiteinsparung ist allerdings nur ein Highlight von REMA, denn es kann auch bei der Energieeffizienz punkten. Während beispielsweise bei einem großen Kettenmagazin alle Werkzeuge bewegt werden, reduzieren sich beim Regalmagazin die bewegten Massen, weil nur noch ein Werkzeug gehandelt werden muss. Das wiederum reduziert die Anfahrtsleistung, hat kürzere Verfahrwege zur Folge, ermöglicht den Einsatz von Energiesparmotoren und senkt so in der Summe den Energiebedarf und die Kosten.

Neben dem enormen schnellen Werkzeugwechsel kann das REMA-Regalmagazin aber auch durch Flexibilität und die kompakte Bauweise überzeugen. So lassen sich unterschiedliche Container [BOX] an mehreren Bearbeitungszentren einsetzen und Werkzeugaufnahmen wie HSK, SK, Capto etc. darin speichern. Durch den modularen Aufbau ist das Magazin zudem jederzeit erweiterungsfähig. Im Vergleich zu existierenden Magazinen ist für REMA durch die hohe Packungsdichte nur ein geringer Platz- Flächenbedarf notwendig. Das Regalmagazin kann mit einer Steuerung geliefert werden. Eine Abstimmung hinsichtlich der Schnittstelle oder auch Mechanik erfolgt vor Ort mit dem Kunden.

Video:
REMA-Regalmagazin

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