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Naming-Trend: Bitte schön bunt

14.06.201311:44 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Vodafone red, Yello, BlueMotion oder GoGreen: Die Düsseldorfer Namensagentur Nomen erklärt, warum Farben bei der Namensgebung so beliebt sind.

(14.06.2013) Namen mit (meist englischsprachigen) Farbbezeichnungen liegen im Trend, weil sie so schön plakativ sind. Denn jede Farbe repräsentiert bestimmte Eigenschaften – taucht sie im Namen auf, wird die Marke damit automatisch positioniert und muss folglich weniger erklärt werden. Der Nachteil: Jeder darf Farbbezeichnungen verwenden. Und je öfter das geschieht, desto mehr verwässert die Marke.

Nomen est Omen:

Blue: Wird vorwiegend zur Kennzeichnung technischer Innovationen verwendet – z. B. Bluetooth, Blu-ray. Im Automobilbereich steht die Farbe für Energieeffizienz und abgasoptimierte Motoren, z. B. Mercedes BlueTec und BlueEfficiency oder VW BlueMotion.

Green: Natürlich die Signalfarbe für umweltfreundliche, energiesparende Produkte und Services, z. B. DHL GoGreen für klimafreundlichen Paketversand oder GreenPocket für Smart-Metering.

Red: Heute nicht mehr in erster Linie die Farbe der Liebe und Leidenschaft. In Vordergrund stehen vielmehr Selbstbewusstsein und Stärke, z. B. bei vodafone red, Red Bull oder dem Espresso Lavazza rossa. Außerdem signalisiert Rot Preisvorteile, wie z. B. bei der Discountmarke redcoon.

Yellow: Gelb strahlt Wärme aus. Daher war es naheliegend, dass mit Yello-Strom ein Stromanbieter auf diese Farbe setzt. Infolgedessen steht Gelb heute auch für günstig. So auch in Namen wie Yellow Möbel oder bei der Yellow Calling-Card.

Black: Die Premium-Farbe für alles, was edel und teuer ist. Beispiele: Johnny Walker Black Label oder Armani Black Code.

Pink: Die Farbe für femininen Lifestyle und Fashion, z. B. Pink Poodle, Pink Loop, Victoria’s Secret Pink.

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