(openPR) kunikon.de präsentiert eine Hommage an Heidi Weber, Gründerin des Heidi Weber Museums/Center Le Corbusier in Zürich, das sich zum internationalen Besuchsmagneten Kulturinteressierter aus aller Welt entwickelte.
Heidi Webers Lebenswerk, ihr ehrgeiziges und unermüdliches Schaffen, ihr Leuchtfeuer für den großen Meister Le Corbusier – ohne Zweifel einer der bedeutendsten Architekten und Künstler seiner Zeit – faszinieren Kultur-, Kunst- und Architekturinteressierte aus der ganzen Welt sowie Studenten wissenschaftsübergreifender Fakultäten.
Das Heidi Weber Museum, das letzte Bauwerk von Le Corbusier, ist einzigartig. Exemplarisch. Vereint es doch auf einmalige Weise Le Corbusiers hohe Kunst der Architektur einerseits und beweist andererseits die These, dass ein Architekt niemals nur ein Architekt ist. Vielmehr die Klaviatur der Bildenden Kunst schlechthin in sich vereint.
Geplant wurde das Bauwerk von Le Corbusier, das einzige Gebäude aus Stahl und Glas. Wechselnde Ausstellungen präsentieren vereint all seine künstlerischen Fähigkeiten in seinen Werken: Bilder, Grafiken, Wandteppiche, Stiche, Skulpturen, Literatur und das berühmte Möbeldesign der Serie LC1 bis LC4 aus der Sammlung Heidi Webers.
Heidi Weber erschuf für die Kunstwelt etwas völlig Neues – eine Kunstsynthese, dargestellt als künstlerische Gesamteinheit. Ein Gesamtkunstwerk, das den Architekten im Künstler und den Künstler im Architekten zeigt.
50 Jahre Heidi Weber Museum
Die Historie selbst führt allerdings zu einer ernüchternden Bilanz: 50 Jahre Heidi Weber Museum - 50 Jahre lebensgeschichtliches Leid. Zu verdanken der kulturpolitischen Haltung am Heimatstandort, ein wahrhaftig tragisch kompliziertes Beziehungsgepflecht. Nachzulesen in einem Dossier unter dem Titel „Le Corbusier by Heidi Weber am Tatort Zürich - Ein schicksalhaft roter Faden“.










