(openPR) Hamburg/Bremen.Juni 2013. Deutschlandweit sind nach Angaben der Kriminalstatistik 2012 mehr als 326.000 Fahrräder, mit einem Schadenswert von über 100 Millionen Euro gestohlen worden.
Da hatte ein Bekannter von mir, dem selbst schon sein teures Fahrrad geklaut wurde, die Idee sich etwas dagegen einfallen zu lassen:
eine Smartphone-App, zum Schutz vor Fahrraddieben
Eine interessante und nützliche Erfindung , das von ihm erdachte und patentierte System, welches von dem Hamburger Distributor AfW-Software.net, unter dem Namen Save It! verkauft wird. Mit diesem nicht einmal streichholzschachtel-großen Gerät und der dazugehörigen Smartphone-App stellt man immer fest, wo sich beispielweise das eigene Fahrrad gerade befindet. Wird es geklaut, kann man auf dem Smartphone oder am heimischen Computer, mittels GPS live mitverfolgen, wohin der Dieb mit dem entwendeten Rad unterwegs ist, dies gilt nicht nur für Fahrräder, sondern auch für andere Objekte, z. B . Boote oder Ähnliches.
Damit das Gerät nicht bei jeder kleinen Bewegung alarmiert, gibt es die Möglichkeit des Drei-Stufen-Alarms; - Vibrationsalarm, Entfernungsalarm und der „virtuelle Zaun“ (benutzerdefinierte Grenzen), sowie weitere Features. Diese technische Raffinesse wird durch ein GSM-Modul, ein GPS-Modul und ein 3D G-Modul (sogenannter Beschleunigungssensor) ermöglicht.
Die Kosten liegen bei 94 Euro, was für dieses ausgereifte und patentierte System durchaus gerechtfertigt ist. Für das optional angebotene Software-Abonnement, für die Wartung der App, Firmware und das Tracking-Portal, zahlt der Nutzer 4 Euro monatlich. In Relation zum Leistungs- und Sicherungsumfang, - bezogen beispielsweise auf den Neupreis eines Fahrrades, dürften diese Kosten sicher nicht zu hoch erscheinen. Gegenüber einer Fahrrad-versicherung, hat dieses System den Vorteil, dass der Standort des Fahrrades jederzeit geortet werden kann und die alarmierte Polizei unter Umständen, auch den Dieb dingfest machen kann.
Ich selbst nutze dieses Sicherungssystem für mein in der mittleren Preisklasse liegendes Fahrrad und zur Ortung unseres Hundes, falls dieser sich mal wieder auf "eigene Wege" gemacht hat.
Laut Aussage des Erfinders wurden erste Gespräche mit Fahrrad-Herstellern, über eine Integration in den Rahmen geführt, bleibt abzuwarten wie diese im Ergebnis verlaufen. In jedem Fall eine empfehlenswerte Erfindung, -nicht nur für Fahrräder.










