(openPR) 2. IFCC-Stammdaten-Tag, Flughafen Frankfurt „The Squaire“
Stammdaten werden zunehmend als Wertreiber begriffen. Das Stammdatenmanagement wird dieser Sichtweise angepasst und neu aufgestellt.
Für den 2. IFCC-Stammdaten-Tag am 16. April 2013 konnten wieder hervorragende Referenten gewonnen werden. Frau Alexa Enning, Leitung Stammdatenmanagement bei der Xervon GmbH zeigte auf, welche Probleme bei der Stammdatenpflege von Ersatzteilen auftreten sowie welche hohe Relevanz die Stammdatenpflege für einen reibungslosen Prozessablauf und die Versorgungssicherung hat. Am Beispiel verschiedener Standorte ging Frau Enning auf die Themenfelder „Standardisierung und Klassifizierung“, „Ersatzteilbewirtschaftung“, sowie „Aufbau von Ersatzteilläger“ ein. Ausführlich berichtete sie über das Forschungsprojekt „ ressourceneffiziente Instandhaltung“. Herr Thomas Einsporn, Leiter der eCl@ss-Geschäftsstelle, zeigte den aktuellen Stand sowie die Entwicklungsperspektiven von eCl@ss auf. In die Aufbereitung und Pflege von eCl@ss wurden in den letzten 13 Jahren über 60 Millionen Euro investiert. Die Mehrsprachigkeit sowie die ausdifferenzierten Merkmalsleisten machen ihn zu einer wichtigen betrieblichen Infrastruktur. Herr Rainer Rohr, Director Technical Materials Management, BASF SE, Ludwigshafen, stellte die Werttreiberfunktion von Stammdaten in den Vordergrund. Dementsprechend sind die internen Prozesse anzupassen und den internen Kundensind neue -wertbringende – Leistungen anzubieten. Die BASF geht hierbei gänzlich neue Wege, die mit Sicherheit eine Vorreiterrolle haben. Auch im Vortrag von Herrn Nico Michels, Leiter DataManagement der Fresenius Medical Care GmbH, Schweinfurt stand die Neuausrichtung des Stammdaten Managements im Vordergrund. So wurden die Grundsätze zum Produkt Daten Management ausführlich vorgestellt und erste Umsetzungsergebnisse präsentiert. Am Beispiel der BraunMelsungen AG zeigte Herr Heiko Gebhardt die Integration von eCl@ss in SAP auf. Hintergrundinformationen zum globalen Stammdatenmanagement verdeutlichten, dass die SAP-Integration nicht losgelöst von einem fundierten Stammdatenmanagement realisiert werden kann. Mit welchen Prozessen, IT-Anwendungen die Stammdatenqualität verbessert werden kann, zeigte Herr Ayhan Bulut, Geschäftsführer der IFCC GmbH auf.











