(openPR) Die private Rente hat an Gewicht gewonnen; das liegt nicht nur in der Tatsache begründet, dass wir in der Gesellschaft einen demographischen Wandel vollziehen, der enorme Auswirkungen auf unsere Rente hat.
Die Alterssicherungssysteme stehen damit vor großen Herausforderungen.
Die veränderte Altersstruktur führt auch zu einem zusätzlichen Pflegerisiko.
Jetzt stellt sich die Frage, was hat die private Rente mit dem Pflegerisiko, den Pflegeoptionen, zu tun:
http://www.altersversorgung-makler.de/tariftest-private-rente-und-pflegeoption/
Gesetzliche Rente und private Rente sind wichtige Bausteine, die im Pflegefall mit der Pflegeversicherung die Gesamtfinanzierung der Pflege übernehmen.
Man muss kein Experte sein, um festzustellen, dass es immer schwieriger werden wird, alle Zukunftsrisiken zu finanzieren.
Zur zeitgemäßen, modernen privaten Rente, als Teil der Altersversorgung gehört auch, dass sich die Versicherer dieser gesellschaftlichen Aufgaben stellen und nach Lösungen suchen.
Die Versicherungswirtschaft hat aus unserer Expertensicht diese volkswirtschaftliche Aufgabe aufgegriffen und innovative Lösungen erarbeitet, die einer alternden Gesellschaft Rechnung tragen.
Einige namhafte Versicherungsgesellschaften haben neue Produkte auf den Markt gebracht.
Die Lösungen sehen vor, dass sich die private Rente im Pflegefall verdoppelt. Der Pflegefall wird durch den medizinischen Dienst der gesetzlichen Krankenversicherung oder nach dem ADL System, unter Mitwirkung des Hausarztes festgestellt. (ADL bedeutet: Activities of Daily Living. Übersetzt: Aktivitäten des täglichen Lebens.)
Die erhöhte Leistung im Pflegefall folgt einer einfachen Logik und ist in der Versicherungsmathematik ein gängiges Verfahren. Die Berechnung der Lebenserwartung, wenn eine Krankheit vorliegt.
Es reicht nicht aus, so der Experte Helmut Jäger, nur dieses Argument als Entscheidungsgrund anzuführen. Neben der Verdoppelung der privaten Rente im Pflegefall müssen alle Zahlen, Daten und Fakten in eine Versorgungsanalyse einfließen, um eine verbraucherorientierte Versorgung zu erreichen.
Mit nachfolgenden Schritten wird das beste Ergebnis erzielt, so der Versorgungsexperte Helmut Jäger:
• Die Risikoanalyse und Risikobewertung vornehmen
• Eine Bestandsanalyse erstellen.
• Einen Schichtenvergleich vornehmen.
• Die umfassende Marktanalyse erstellen :
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http://www.altersversorgung-makler.de/marktanalyse/
• Zusammenführung der einzelnen Teilschritte.
Nur wenn alle Angebote der Unternehmen auf dem Tisch liegen, kann eine Entscheidung getroffen werden.




