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Vom Programmierer zum Dienstleister

11.06.201316:03 UhrIT, New Media & Software
Bild: Vom Programmierer zum Dienstleister
Rege Diskussionsrunde. Foto: SIBB e.V./ Tina Radau
Rege Diskussionsrunde. Foto: SIBB e.V./ Tina Radau

(openPR) IT-Jahreskongress DESTROY COMPLEXITY der Hauptstadtregion beleuchtete Wege des Wandels einer Wachstumsbranche

Potsdam/ Berlin. Wie komplex IT-Prozesse in Anwenderunternehmen wirken, wie tiefgreifend sie für wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg in Firmen und Organisationen verantwortlich sind und vor welchen großen Veränderungen auch die ICT-Wirtschaft der Hauptstadtregion in den kommenden Jahren steht, diskutierten knapp 130 Teilnehmer beim wichtigsten IT-Kongress des Jahres „Destroy ComplexITy“ der digitalen Wirtschaft der Hauptstadtregion am vergangenen Donnerstag im fx.Center Babelsberg. Organisiert und ausgerichtet wurde der Kongress vom Branchenverband der ICT-Industrie in Berlin und Brandenburg, dem SIBB e.V.



„Die ICT-Wirtschaft steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Die Komplexität der Prozesse und der schnelle Wandel werden weiter zunehmen. Das bedeutet für beide Seiten, für Anwender und Anbieter, eine neue Qualität der Zusammenarbeit. Ob Lösungen für die Agrarwirtschaft, die Energiebranche, die Wissenschaft, die Medizinproduktebranche, Elektromobilität oder Gesundheitsbranche - es muss sich schnell eine enge Entwicklungskommunikation schon in sehr frühem Stadium durchsetzen, um trotz wachsender Komplexität künftig Prozesse zu vereinfachen und die Handhabung im Ergebnis zu vereinfachen. Die Anfänge sind gemacht, das zeigen die Beispiele, die heute vorgestellt wurden. Diese „Leuchttürme“ gilt es nun, in das Blickfeld einer ganzen Branche zu rücken“, so Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V.

Dr. Jesus del Valle (Head of R&D IT Innovations bei Bayer HealthCare) fügt hinzu: „Nur wem dies gelingt, wird sich durchsetzen. Die Lösung muss die Verbesserung des Handlings von ICT-Strukturen im Unternehmen sein. Damit wird sich im Umkehrschluss auch die Wettbewerbsfähigkeit verbessern.“

Im Rahmen der Podiumsdiskussion waren sich alle einig, dass zur Realisierung dieser besonderen Herausforderungen unter anderem neue Personal-Eigenschaften auf Seiten der IT-Anbieter gefordert sind. „Die Zeiten, wo ein Anbieter im „stillen Kämmerlein“ programmiert und dem Kunden ein fertiges Produkt präsentiert, sind vorbei. Neben fachlichem Kknow- how werden hohe soziale und emotionale Kompetenzen sowie Kommunikationsfähigkeiten mehr denn je gefragt sein. „Das lässt sich nur mit gut ausgebildeten Fachkräften realisieren: In Anbetracht der bereits aktuellen Fachkräftesituation sehen wir darin aber bereits jetzt eine zu lösende Aufgabe von unglaublich großer Dimension. Hier müssen wir Modelle entwickeln, die Fachkräfte anlockt, aber auch Quereinsteiger für diese starke und zukunftsweisende Wachstumsbranche fit macht“, betont Jens Tamm, Country Manager Deutschland und Österreich von Interoute.

Beste Cloud-Lösungen in Berlin und Brandenburg ausgezeichnet

Ein Höhepunkt des Tages war ohne Zweifel die Verleihung des Capital Cloud Awards. Gesucht waren auch 2013 die innovativsten Cloud-Lösungen in Berlin-Brandenburg. Bewerben konnten sich Unternehmen, die entweder eine innovative Cloud Lösung entwickelt haben oder im eigenen Unternehmen eine solche anwenden.

Verliehen wurden in diesem Jahr ein Anwenderpreis ("Best Practice") sowie drei Anbieterpreise ("Best in Class") in den Kategorien Software as a Service (SaaS), Infrastructure as a Service (PaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS). Dabei gingen alle drei Preise für Anbieter in diesem Jahr nach Berlin: Kategorie SaaS - Bettermarks GmbH, Berlin für Cloud Service: bettermarks. Kategorie PaaS Cortado AG, Berlin für Cloud Service: ThinPrint Cloud Printer. Kategorie IaaS - ProfitBricks, Berlin für Cloud Service: ProfitBricks Virtual Data Center. Der Preis in der Kategorie Best Practice ging an die Potsdamer filmwerte GmbH.

Die Auszeichnung nahmen der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Dr. Mathias Petri und Dr. Thorsten Gressling , Leiter Data Warehouse bei der Berlin-Chemie AG, vor.

In seiner Laudatio hob Dr. Mathias Petri hervor: „Die Region Berlin und Brandenburg ist eine Hochburg für innovative Cloud-Anwendungen, auf Anbieter und auf Anwenderseite. Die in diesem Jahr eingereichten Vorschläge unterstreichen die Vielfalt und Exzellenz der hier entwickelten und eingesetzten Lösungen, von der Infrastruktur über die Plattformen bis hin zu konkreten Anwendungen.“

Achim Weiß, CEO von ProfitBricks erklärt anlässlich der Preisverleihung: „Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserem IaaS-Angebot der nächsten Generation auch in unserer Heimatregion punkten können. Gerade für die innovative und lebendige Startup-Szene im Großraum Berlin bildet unser Cloud Computing 2.0 Ansatz ein hervorragendes Fundament, um kostengünstig ins Geschäft einzusteigen und dennoch für den raschen Erfolg gerüstet zu sein“.

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